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Eine an sich unumstrittene Vorlage

In zwei Wochen stimmt die städtische Stimmbevölkerung über die Erweiterung des Fernwärmenetzes ab. Nachdem die erste Ausbauetappe bald abgeschlossen ist, soll das Netz bis 2022 in die Quartiere im Osten der Stadt ausgebaut werden, allerdings auch dort nicht flächendeckend. Der Kredit von 65,5 Millionen Franken geht zu Lasten der In­vestitionsrechnung der St. Galler Stadtwerke. Die Ausgabe wird durch den Verkauf der Fernwärme an die Bezüger refinanziert.

Für die Vorlage haben sich bisher die städtische FDP, die Partei­leitung der CVP und die Wirtschaft Region St. Gallen (WISG) ausgesprochen. Ausserdem hat sich ein überparteiliches Komitee gebildet, dem Mitglieder aller im Stadtparlament vertretenen Parteien angehören – auch der SVP, die sich bei der Parlamentsdebatte besonders kritisch zum Ausbau des Fernwärmenetzes geäussert hatte. Gruppierungen gegen die an sich unumstrittene Vorlage gibt es bisher nicht. (dag)

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