Eindrückliche Reaktion von Fides

HANDBALL. Nach der 22:25-Niederlage im Cup gegen Uster ist Fides der Start in die 1.-Liga-Meisterschaft gegen den gleichen Gegner geglückt. Die St. Galler zeigten eine eindrückliche Reaktion und liessen den Zürchern keine Siegchance. Das Team von Spielertrainer Alex Usik gewann mit 31:21 (17:5).

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HANDBALL. Nach der 22:25-Niederlage im Cup gegen Uster ist Fides der Start in die 1.-Liga-Meisterschaft gegen den gleichen Gegner geglückt. Die St. Galler zeigten eine eindrückliche Reaktion und liessen den Zürchern keine Siegchance. Das Team von Spielertrainer Alex Usik gewann mit 31:21 (17:5). Dabei zeigte es vor allem eine starke Defensivleistung, die den Gegner praktisch in keiner Phase zu seinem Spiel finden liess. Fides war von Beginn weg mit einer 10:1-Führung nach 20 Minuten präsent, kämpferisch, willig und zielstrebig. «Wir hatten eine sehr gute Trainingswoche ohne personelle Engpässe hinter uns. Die positive Stimmung konnten wir ins Spiel mitnehmen. Die von uns selber geforderte Reaktion auf die Cup-Niederlage ist uns gelungen», sagte der achtfache Torschütze Marcel Misteli nach seinem ersten Meisterschaftsspiel für seinen neuen Verein. Stark fiel bei den St. Gallern jedoch nicht nur die Verteidigungsarbeit mit einem ausgezeichneten Torhüter Lukas Buff aus. Aus der Defensive heraus konnte auch eine gute Offensivwirkung erzielt werden. «Darauf lässt sich aufbauen. Die Momentaufnahme darf uns jedoch nicht euphorisch werden lassen. Die Saison ist noch sehr lang», so der 31jährige ehemalige NLA-Spieler Misteli. (fb.)