Ein Sitz für Altenrhein

Die Gemeinde Thal kann sich glücklich schätzen, dass gleich mehrere Persönlichkeiten für den freigewordenen Sitz im Gemeinderat kandidieren. Jede wird ihre ganz persönlichen Stärken im Rat einbringen. Hut ab vor so viel Engagement.

Drucken
Teilen

Die Gemeinde Thal kann sich glücklich schätzen, dass gleich mehrere Persönlichkeiten für den freigewordenen Sitz im Gemeinderat kandidieren. Jede wird ihre ganz persönlichen Stärken im Rat einbringen. Hut ab vor so viel Engagement.

Für uns Einwohnerinnen und Einwohner von Altenrhein steht ein wichtiges Argument im Vordergrund; Altenrhein muss im Gemeinderat weiterhin vertreten sein. Unsere Einheitsgemeinde besteht aus drei individuellen Dörfern mit ihren Eigenheiten und Bedürfnissen. Sandra Bischof-Cavelti bringt die besten Voraussetzungen mit, um Altenrhein mit ihrem Sachverstand und Herzblut im Gemeinderat zu vertreten. Ihre familiäre Situation macht es ihr möglich, sich intensiv den Aufgaben im Rat und in den Kommissionen zu widmen. Sandra Bischof-Cavelti überzeugt uns.

Im Namen der Ortsgemeinde Altenrhein, Urs Fuchs

Ja zur fairen Sitzverteilung

Die Demokratie ist eine der wichtigsten Errungenschaften der Schweiz. Verschiedene Meinungen und politische Ansichten sollen und müssen in einer Gemeinde Platz haben. Bei den Kantonsratswahlen 2012 erreichten die vier grossen Parteien im Rorschacherberg folgende Resultate: FDP 29,4%, SVP 23%, SP 20%, CVP 18,4%. Somit ergibt sich folgende rechnerische Sitzverteilung im Gemeinderat: FDP 2, SVP 2, SP 2, CVP 1.

Der angehende Schulpräsident mit Einsitz im Gemeindegremium ist parteilos. Bleiben also noch 6 Stühle frei. Wieso soll die FDP 3 davon bekommen?

Darum ein klares Ja zu einer ausgewogenen Sitzverteilung.

Stefan Beerli

Resedastr. 5, 9404 Rorschacherberg

Für einen verjüngten Stadtrat

Die Weichen für die Zukunft unserer Stadt werden am 23. September gestellt. Darum braucht es im Stadtrat eine kompetente und starke Vertretung der jungen Generation. Und eben deshalb wähle ich Stefan Meier.

Jugendlichkeit allein ist aber kein ausreichender Grund für eine Wahl. Stefan Meier (34), geboren und wohnhaft in Rorschach, ist in der Stadt verwurzelt. Er setzt sich seit Jahren in verschiedenen Funktionen für die Allgemeinheit ein. Als langjähriges Mitglied und derzeitiger Präsident der städtischen Geschäftsprüfungskommission (GPK) ist er bereits mit den Dossiers der städtischen Politik vertraut und weiss somit, wo künftig anzusetzen ist. Ich bin sicher, dass er mit seiner engagierten und lösungsorientierten Art im Stadtrat hervorragende Arbeit leisten wird.

Stefan Meier möchte mithelfen, den begonnenen Aufschwung massvoll weiterzuführen und Zuziehende in die gesellschaftlichen und kulturellen Strukturen der Stadt zu integrieren. Als selbständiger Unternehmensberater steht er ein für die Standortattraktivität von Rorschach mit guten Schulen und sicheren Arbeitsplätzen in unserer vorwiegend gewerblich geprägten Wirtschaft. Wählen auch Sie zukunftsorientiert – wählen Sie Stefan Meier.

Josef Kühne

Mühletobelstrasse 82, Rorschach

Ein seriöser Schaffer

Am 23. September wählen die Rorschacherinnen und Rorschacher den Stadtrat neu. Neben den bisherigen Stadträten kandidiert auch Stefan Meier. Ich kenne Stefan Meier seit vielen Jahren. Bereits in der vierten Amtsdauer darf ich mit ihm im Kirchenverwaltungsrat zusammenarbeiten. In dieser Zeit lernte ich ihn als seriösen Schaffer kennen. Sehr viele gute Ideen hat er lanciert und diese dann auch mit vollem Engagement umgesetzt. Er hat zum Beispiel die neue Organisation des Kirchenverwaltungsrates eingeführt, das Kommunikationskonzept erstellt, hat als Kirchenpfleger die Finanzen umsichtig verwaltet und führt nun seit diesem Jahr als Präsident den Rat. Ich bin überzeugt, Stefan Meier wird mit gleichem Engagement im Stadtrat wirken. Für unsere Stadt wäre ein Stadtrat Meier eine Bereicherung. Tun Sie es mir gleich und wählen Sie Stefan Meier am 23. September in den Stadtrat.

Walter Wiedmann

Eisenbahnstrasse 2, 9400 Rorschach

Kontinuität im Stadtrat sichern

Der heutige Rorschacher Stadtrat überzeugt durch eine gute Altersdurchmischung. Alle Generationen sind vertreten. Wenn alle bisherigen Vertreter wieder gewählt werden, so sind in vier Jahren, zum Ende der Legislatur, zwei Stadträte im Pensionsalter und Stadtpräsident Thomas Müller kurz davor. Es wird oft bemängelt, dass sich junge Menschen zu wenig für Politik interessieren und engagieren. Bei den Wahlen vom 23. September haben wir die Chance, mit Stefan Meier einen Vertreter der jungen Generation in den Stadtrat zu wählen und so einerseits frische Ideen in den Rat zu bringen und andererseits die Kontinuität auch über die nächste Amtsdauer hinaus zu sichern. Darum wähle ich aus Überzeugung Stefan Meier in den Stadtrat.

Theo Fleck

Hauptstrasse 75, 9400 Rorschach

Vertrauen gehört Olav Humbel

Am 23. September ist ein neuer Gerichtspräsident zu wählen. Aus Überzeugung wähle ich Olav Humbel. Die fachlichen Voraussetzungen bringt er mit seiner Ausbildung, stetigen Weiterbildung und Berufserfahrung ohne Zweifel mit. Dabei erscheint es mir wichtig, dass er bisher nicht nur am Kreisgericht Rorschach, sondern auch an anderen Gerichten tätig war. Damit bringt er wertvolles Wissen ein und gewährleistet einen reibungslosen und qualitativ hochstehenden Gerichtsbetrieb. Persönlich habe ich Olav Humbel durch seine offene Art und seine Integrität schätzen gelernt.

Ich bin überzeugt, dass er sich für eine faire, konsequente Rechtsprechung einsetzen wird. Dabei wird er sich stets bewusst sein, dass hinter jedem Fall ein menschliches Schicksal steht, sich aber auch nicht davor scheuen, nötigenfalls das Gesetz streng anzuwenden. Daher gehört mein Vertrauen und meine Stimme Olav Humbel.

Willy Jucker

Rosenhalde, 9404 Rorschacherberg

Kompetente und faire Persönlichkeit

Mit Freude habe ich erfahren, dass Olav Humbel als Gerichtspräsident kandidiert. Als ehemalige Kanzleisekretärin am Kreisgericht Rorschach kenne ich Olav Humbel aus unserer gemeinsamen Arbeitszeit. Dabei habe ich ihn als menschlich sehr angenehmen und hilfsbereiten Vorgesetzten erlebt. Insbesondere ist er allen Mitarbeitenden – ob nun Richterkollegen oder Sekretärinnen – mit derselben Wertschätzung begegnet.

Mit Olav Humbel als Gerichtspräsident gewinnt das Kreisgericht eine charakterstarke, sozial kompetente und faire Persönlichkeit. Ich kann ihn daher für die Wahl am 23. September bestens empfehlen.

Heidi Lütschg

Romenschwandenstr. 59

9430 St. Margrethen

Aktuelle Nachrichten