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Ein neues Führungsduo

Präsidium Am 16. Januar trifft sich das St. Galler Stadtparlament erstmals im Amtsjahr 2018. Im Zentrum der Sitzung steht die sogenannte Konstituierung des Rates, nämlich die Bestellung des Präsidiums. Neben einer Stimmenzählerin und zwei Stimmenzählern sind dabei auch der neue Präsident und eine neue Vizepräsidentin zu wählen. Kampfwahlen sind das allerdings keine: Traditionsgemäss übernimmt der Vize des Vorjahres den Präsidentenstuhl und die Fraktion, die turnusgemäss an der Reihe ist, schlägt jemanden fürs Vizepräsidium vor. Wobei diese Person auch damit rechnen darf, das Parlament im folgenden Jahr zu präsidieren.

Neuer Parlamentspräsident und damit höchster Stadtsanktgaller wird in knapp zwei Wochen Gallus Hufenus von der SP. Der Betreiber des Kaffeehauses im Linsebühl wird heuer 39 Jahre alt. Er sitzt seit 23. März 2010 im Parlament. Im Vizepräsidium soll ihm gemäss Vorschlag der FDP Barbara Frei folgen. Die Ärztin mit Jahrgang 1958 gehört dem St. Galler Stadtparlament seit 1. Januar 2005 an. Sie trat im Herbst 2014 zur Ersatzwahl für den Stadtrat an, unterlag aber damals SP-Mann Peter Jans.

Als Stimmenzähler vorgeschlagen sind Sandra Steinemann (SVP) sowie Daniel Bertoldo (EVP) und Thomas Brunner (Grünliberale). Auf der Traktandenliste des Parlaments für den 16. Januar figurieren neben der Bestellung des Präsidiums 14 weitere Geschäfte. (vre)

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