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Ein neuer Job und Sozialkritik vom Neo-Rapper

Namen & Notizen

Der ehemalige Direktor von St. Gallen-Bodensee Tourismus, Frank Bumann (Bild), hat einen neuen Job: Am Institut für Tourismus und Freizeit (ITF) der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Chur wird der 57-jährige Walliser per sofort Dozent, Forscher und Berater im Bereich Tourismus, wie die HTW gestern in einem Communiqué mitteilte. In der Region St. Gallen war Frank Bumann nicht ganz unbestritten. Ihm wurde vorgehalten, er sei zu weit weg von den Leuten, und seine Asien-Strategie rief ebenfalls Kritiker auf den Plan. Mit vergangenen Jahres trat Bumann als Tourismusdirektor zurück. Sein Nachfolger heisst Thomas Kirchhofer. Als der Stadtrat dem Stadtparlament 2016 eine Erhöhung der Gasttaxe beantragt hatte und damit St. Gallen-Bodensee Tourismus finanziell helfen wollte, wurde das knapp abgelehnt. Im Dezember 2017 erhöhte das Parlament die Jahresbeiträge dann massiv. Bumann war da schon weg. (dwi)

«10 Prozent i däm Kanton sind Working Poor, aber KKS macht Party wie Tupac Shakur.» – So steigt der St. Galler Juso-Präsident Andri Bösch (Bild) in seinen neuen Song ein. Song? Ja, der Politiker rappt jetzt auch. «Extrazug für KKS» heisst das Video, das der Ex-Stadtratskandidat online gestellt hat. Es ist eine Abrechnung mit der neuen Ständeratspräsidentin Karin Keller-Sutter (KKS). Bösch prangert in Mundart-Reimen an: Einerseits allgemein die soziale Ungerechtigkeit, anderseits konkret die teure Wahlparty von Keller-Sutter. Bösch rappt stilecht in der Unterführung oder mit Rauchschwaden um den Mund. Er reimt Polizeipräsenz auf Mercedes Benz, und Regierungsrat Fredy Fässler wird im Hip-Hop-Duktus zu «Double F». Bösch wagt auch eine Prognose zur politischen Karriere von Keller-Sutter: «KKS sait, sie find’s lääss im Ständerot. Aber sicher nume, bis dä Schneider-Ammann goht.» Wir werden sehen. (rbe)

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