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Ein Häuptling und eine Hymne im Wald

Namen & Notizen

Die 3500 Mitglieder der Pfadi St. Gallen-Appenzell haben einen neuen Chef. Und zwar einen, der in der Stadt St. Gallen kein Unbekannter ist. Daniel Rüttimann (Spitzname Tschiggo) wurde kürzlich von den Leiterinnen und Leitern der 46 Pfadi-Abteilungen des Kantons St. Gallen und beider Appenzell an der Delegiertenversammlung in Speicher zum Präsidenten gewählt. Der Umweltingenieur und Geoinformatiker mit Jahrgang 1982 hat neben den Pfadi ein weiteres Hobby, in dessen Rahmen man ihn öffentlich kennt: Rüttimann ist seit 1. Januar 2016 Mitglied des Stadtparlaments. Dort sitzt er für die Grünliberale Partei und leitet gleichzeitig deren Parlamentsfraktion. Als Hobbys gibt Rüttimann auf der Internetseite seiner Partei natürlich die Pfadi an. Daneben ist er – irgendwo immer noch ganz Naturbursche – Kanute und Waldkoch. (vre)

Im Wald organisieren sich nicht nur die Pfadis: Am 3. Mai wollen sich erstmals die Waldkinder weltweit die Hand geben. Sie begehen zum 25. Jahrestag der Gründung des ersten anerkannten Deutschen Waldkindergartens in Flensburg den allerersten Internationalen Tag der Waldkinder. Dabei spielt ein St. Galler eine zentrale Rolle: Marius Tschirky hat für den Aktionstag eine Hymne komponiert. Sie heisst «Ich bin es Waldchind» und liegt in einer Schweizerdeutschen, einer deutschen und einer englischen Version vor. Im Internet-Auftritt von Marius & die Jagdkapelle ( www.jagdkapelle.ch/news ) findet sich ein Video der Schweizerdeutschen Fassung. Dazu gibt’s praktischerweise – für alle, die im Wald mit Kindern arbeiten – einen Link, mit dem man zu den Noten und Texten der Hymne kommt. Wer ins «Waldchinderlied» rein hört, stellt unschwer fest, dass die Hymne ein Ohrwurm in klassischer Jagdkapellen-Tradition ist. Womit davon auszugehen ist, dass er am 3. Mai vielstimmig aus dem Wald schallen wird. (vre)

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