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Ein Festival für analoge elektronische Musik

Im Palace und in der Grabenhalle stehen am Wochenende Synthesizer im Zentrum.

Dieses Wochenende findet die dritte Ausgabe des A-Synth-Fests statt. Morgen Freitag beginnt das Festival, das der elektronischen Musik mit analogen Synthesizern gewidmet ist, im Palace. Am Samstag wird es in der Grabenhalle fortgesetzt.

Eröffnet wird das Festival am Freitag um 20 Uhr im Palace mit einer filmischen Retrospektive von Julian House zum englischen Plattenlabel Ghost Box Records, das dieses Jahr im Zentrum steht. Danach beginnen die Konzerte. Als erste tritt um 21.30 Uhr Caterina Barbieri aus Italien auf. Um 22.30 Uhr spielt Iokoi zu den Visuals von Aria. Um Mitternacht tritt US-Künstlerin Nite Jewel mit zwei Mitmusikern und gemäss Mitteilung «einer Armee an Synthesizern» auf, ehe DJ Karawan den Abend abschliesst.

Am Samstag um 19.30 Uhr geht's in der Grabenhalle weiter mit Bruno W von der 1981 gegründeten Schweizer Gruppe Mittageisen, einer der ersten deutschsprachigen Darkwave-Bands. Eine Fragerunde gibt «Einblicke in die Zeit eines Umbruchs, welcher für die musikalische und politische Entwicklung in der Schweiz unersetzlich war». Nach dem DJ-Set von Ghost Box spielt um 22 Uhr die österreichische Gruppe Ventil und um 23 Uhr das japanische Duo Group A. Um Mitternacht ist Benjamin John Power alias Blanck Mass an der Reihe. Nach dem Auftritt von Pye Corner Audio endet das A-Synth-Fest mit den DJ-Sets von Jim Jupp und Julian House sowie von Zweikommasieben. (pd/dag)

www.asynthfest.ch

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