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Duell zwischen CVP und übrigem politischem Gossau geht in zweite Runde

Trudi Weibel, Rehburgstrasse 14, 9200 Gossau

Für den interessierten Wähler ist der zweite Wahlgang eine spannende Sache. Da sich die Christdemokraten dazu entschieden, den Alleingang mit dem gleichen Kandidaten fortzusetzen, geht das Duell zwischen CVP und dem übrigen politischen Gossau in die zweite Runde. Diese Verlängerung erlaubt es den Anwärtern auf das Präsidentenamt zum einen, ihr Profil zu schärfen und zum andern den Wählenden, ihr Bild der beiden Bewerber zu verfeinern. Die zweite Podiumsdiskussion, Pressetermine, Kennenlernkaffees und Unmengen an Gedrucktem ändern aber nichts an der Ausgangslage: Gossau steht vor der Wahl zwischen dem Altbekannten und dem Neuen.

Wolfgang Giella hat es angesichts seiner anfänglichen Unbekanntheit in sehr kurzer Zeit geschafft, die Vorbehalte gegen ihn zu entkräften. Er überzeugte nicht nur die Findungsgruppe und sein näheres Umfeld im persönlichen Gespräch, sondern offensichtlich auch eine breitere Öffentlichkeit durch seinen Sachverstand, seine schnelle Auffassungsgabe und seine Einarbeitung, seinen kompetenten Auftritt, seinen intelligenten Witz und vor allem auch durch seinen Weitblick. Dank Wolfgang Giellas Kandidatur erhalten die Gossauer Bürgerinnen und Bürger die Chance, über das Bewahren des Ausgangszustands hinauszugehen und langfristige Weiterentwicklung anzustossen. Wer sich Gossau als innovative Stadt mit Perspektive vorstellen kann, dem sei die Wahl von Wolfgang Giella als Stadtpräsident wärmstens empfohlen.

Beat Thoma, Witenwisstrasse 17, 9200 Gossau

Die Situation für den zweiten Wahlgang für das Stadtpräsidium Gossau ist immer noch dieselbe. Zum einen kandidiert Daniel Lehmann, der «Gossauer für Gossau», den viele kennen und dessen Werdegang bekannt ist. Zum andern der «Auswärtige», Wolfgang Giella, den hier vor einem halben Jahr noch kaum jemand kannte.

Unterdessen hat sich dieser Wissensstand stark verändert. Durch seine vielseitige Präsenz an zahlreichen Veranstaltungen und durch seine Wanderungen in Gossau, konnten die Gossauerinnen und Gossauer Wolfgang Giella persönlich treffen und kennen lernen. Auch sein Werdegang ist heute bekannt. Zur Erinnerung: Nach einer Berufslehre schliesst er die Ausbildung als Kaufmann ab, arbeitet als kaufmännischer Angestellter und wird bald Werkstudent. Berufsbegleitend bereitet er sich zielstrebig auf die eidgenössische Maturitätsprüfung vor, was zusätzlichen Arbeitseinsatz fordert und gleichzeitig einen Verzicht auf Freizeit bedeutet. Es folgt das Universitätsstudium, das er mit dem Doktorat erfolgreich abschliesst. Verschiedene Arbeitsstellen und Weiterbildungen im In- und Ausland führten Wolfgang Giella an die Stelle des Leiters der Hochschulbibliothek der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW in Winterthur. Der Arbeitseinsatz von rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit diversen Ausbildungsgraden verlangt verantwortungsbewusste Führung. Die optimale Bewirtschaftung des jährlichen Budgets von rund zehn Millionen Franken kann nur dank Finanzverwaltungskenntnissen mit Erfolg und im Sinne des Arbeitgebers, in diesem Fall die kantonale Verwaltung, bewerkstelligt werden.

Dass er über Visionen verfügt, zeigen seine konkreten Aussagen anlässlich seiner überzeugenden Auftritte. Als Vater von zwei Töchtern ist ihm auch das Thema Familie ein besonderes Anliegen. Der Werdegang von Wolfgang Giella zeigt, dass er die Voraussetzungen zur Führung des Amtes als Stadtpräsident von Gossau hat. Dank der Findungsgruppe aus FDP, Flig, SP und SVP, die Wolfgang Giella aufstellte, haben wir Wählerinnen und Wähler überhaupt eine Wahl. Nutzen wir sie und gehen am 28. Januar an die Urne, zum Wohle von Gossau.

Trudi Weibel, Rehburgstrasse 14, 9200 Gossau

Gesucht wird eine führungsstarke, gut vernetzte Persönlichkeit, welche einen langjährigen Leistungsausweis mit breiten Erfahrungen mitbringt. Wenn die Kandidatin oder der Kandidat sich auch noch nebenberuflich in Verbänden oder öffentlich-rechtlichen Körperschaften engagiert, erhöhen sich die Bewerbungschancen stark. So oder ähnlich tönen Kaderstelleninserate.

Liebe Gossauerinnen, liebe Gossauer – exakt diesem Anforderungsprofil entspricht Daniel Lehmann. Anlässlich des Podiumsgesprächs organisiert durch das «St. Galler Tagblatt» konnte er sein vertieftes Wissen zum Besten geben. Er war in seinen Äusserungen kompetent und sachorientiert mit genügend Differenziertheit. Hier der Weg der kleinen Schritte für die Verkehrsprobleme, da die Vision für das Grossprojekt Gesak. Letzteres will er ganz im Sinne der vielen Vereine in Gossau zur Vollendung führen.

Eines blieb aber ganz sicher haften «Ein Gossauer für Gossau». Getreu seinem Slogan konnte er immer wieder mit Sachhinweisen und sehr konkreten Beispielen punkten. Aufgrund der fachlichen und sozialen Kompetenzen wähle ich mit Überzeugung Daniel Lehmann.

Herbert Weber, Höhenweg 17, 9200 Gossau

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