Dreimal Krieg in Museum

Noch bis zum 28. Februar laufen im Historischen und Völkerkundemuseum parallel drei Ausstellungen zum Ersten Weltkrieg.

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Noch bis zum 28. Februar laufen im Historischen und Völkerkundemuseum parallel drei Ausstellungen zum Ersten Weltkrieg.

«14/18» lautet der Titel der Wanderausstellung, welche nach St. Gallen in Frauenfeld gezeigt wird. Sie bietet eine Übersicht zu den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Ersten Weltkriegs in der Schweiz jener Zeit.

«St. Gallen 1914 bis 1918» befasst sich mit der spezifischen Situation des Grenz- und Exportkantons, aber auch mit jener der Stadt St. Gallen. Mit vielen Originalen bietet sie einen Einblick in den Alltag jener Zeit. Themenschwerpunkte sind etwa die Stickereikrise oder die Sicherung der Rheintaler Grenze.

Die dritte Ausstellung, «Umbrail – Weltkrieg im Hochgebirge», zeigt die Werke dreier Künstler. Sie kämpften am Umbrail, wo eine verirrte Kugel den einzigen Schweizer Soldaten tötete, und hielten ihre Eindrücke in Wort und Bild fest. (mha)

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