Drei Tage Sport, und alle sind glücklich

GOSSAU. Das erste Christmas Camp in Gossau war ein Erfolg. Vom 21. bis 23. Dezember trainierten 49 Jugendliche in der Sporthalle Buechenwald Unihockey und Fussball. Schulleiter Thomas Eberle und seine Frau Gaby organisierten das Camp auf privater Basis. Nun sind sie «müde, aber glücklich».

Drucken
Teilen
Thomas Eberle, Organisator des Christmas Camp. (Bild: Benjamin Manser)

Thomas Eberle, Organisator des Christmas Camp. (Bild: Benjamin Manser)

Gossau. Das erste Christmas Camp in Gossau war ein Erfolg. Vom 21. bis 23. Dezember trainierten 49 Jugendliche in der Sporthalle Buechenwald Unihockey und Fussball. Schulleiter Thomas Eberle und seine Frau Gaby organisierten das Camp auf privater Basis. Nun sind sie «müde, aber glücklich».

Drei sportliche Tage sind vorbei. Welches Fazit ziehen Sie?

Ein sehr positives. Wir ermöglichten, wie gewollt, sportliche Erlebnisse in einem besonderen Rahmen. Auch die Kinder waren glücklich. Ich hörte kein einziges sagen: «Ich mag nicht mehr.»

Und die Eltern?

Wir spürten eine hohe Zufriedenheit. Das abwechslungsreiche Training, die kompetenten Trainer und die Betreuung insgesamt mit dem «gleitenden» Kommen und Gehen kamen sehr gut an. Die Vorweihnachtstage waren von uns goldrichtig gewählt. Bereits am zweiten Tag wurde nach den Anmeldezetteln fürs nächste Jahr gefragt.

Wird es denn ein Christmas Camp 2016 geben?

Meine Frau und ich haben zwar die Absicht, das Camp zu wiederholen. Bevor wir aber entscheiden, wollen wir erst unsere «Premiere» in Ruhe analysieren.

Was wäre für ein zweites Christmas Camp Bedingung?

Das Camp war toll, der private Aufwand aber auch enorm. Wir müssen klären, ob wir diesen nochmals betreiben wollen und können. Zudem benötigten wir wieder die Unterstützung von Sponsoren und Vereinen. Ohne diese wäre eine zweite Durchführung nicht möglich.

Welche Rückmeldungen erhielten Sie denn bisher von den Sponsoren?

Uns wird hohe Professionalität attestiert. Die involvierten Vereine unterstützen uns ebenfalls.

Die Basis ist also gelegt.

Wir befinden uns in einer schönen Ausgangslage. Mussten wir dieses Jahr Eltern, Kinder und Sponsoren für das Camp gewinnen, wollen nun alle, dass wir weitermachen. (mha)

Aktuelle Nachrichten