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Diskussionen über die Entwicklung der Medien

No Billag Aus Anlass der Abstimmung zur No-Billag-Initiative vom 4. März startet das Palace eine neue Reihe der «Erfreulichen Universität». An den Vorträgen und Diskussionen, die jeweils um 20.15 Uhr beginnen, geht es um die Medienentwicklung, insbesondere in der Ostschweiz. Die dreiteilige Reihe beginnt morgen Dienstag mit einem «Crashkurs Medienökonomie». WOZ-Journalist Kaspar Surber erklärt, weshalb die traditionellen Finanzierungsmodelle der Medien unter Druck geraten sind und welche Folgen das für die Qualität der journalistischen Arbeit hat. Er erläutert auch, warum eine Annahme der No-Billag-Initiative das Ende der SRG bedeuten würde.

Am Dienstag, 16. Januar, wird die Mediensituation in der Ostschweiz diskutiert. Sie steht gemäss Mitteilung beispielhaft für den Umbruch, der sich derzeit ereignet: War die Presselandschaft früher von mehreren Titeln geprägt, gibt es mit dem «St. Galler Tagblatt» heute noch eine Forumszeitung. Mit dem Kauf der Zehnder-Gratismedien (unter anderem «St. Galler Nachrichten») durch Christoph Blocher könnte die SVP an medialem Einfluss gewinnen. Was zeichnet guten Regionaljournalismus aus? Darüber diskutieren «Tagblatt»-Chefredaktor Stefan Schmid, Mario Stäheli, Geschäftsleiter der «St. Galler Nachrichten», Corinne Riedener vom Kulturmagazin «Saiten» und Marlon Rusch von der «Schaffhauser AZ».

Am 23. Januar gibt es ein Podium zu No Billag: Es diskutieren Regula Rytz, Präsidentin der Grünen Schweiz, «Watson»-Gründer Hansi Voigt, Lukas Weiss von der Union nichtkommerzieller Lokalradios und ein No-Billag-Befürworter. (pd/dag)

www.palace.sg

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