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Die Zukunft des «Tablättlis» ist vorerst gesichert

Neudorf Noch im Januar war das Fortbestehen der Quartierzeitung «Tablättli» ungewiss. An der Hauptversammlung des Quartiervereins St. Fiden-Neudorf konnte Präsident Bruno Stalder aber Entwarnung geben. Nachdem er in einem Brief an alle Quartierbewohner um Mithilfe im Vorstand und bei der Zeitung gebeten hatte, haben sich prompt Interessierte gemeldet. Der Vorstand ist damit wieder komplett, und auch die Redaktion des «Tablättlis» wieder vollzählig. «Wir sind froh, dass der Hilferuf auf offene Ohren gestossen ist», sagte Bruno Stalder am Montagabend vor rund 200 Vereinsmitgliedern. «Das bedeutet, dass die Zeitschrift mindestens dieses Jahr gesichert ist. Und wahrscheinlich darüber hinaus.»

Vermögen von fast 100000 Franken

An der Hauptversammlung wurden die beiden Vorstandsmitglieder Sükran Magro und Bruno Schnetzer nach langjähriger Tätigkeit verabschiedet. Für sie rücken Katja Schwyter und Jürg Rickenbacher nach. Die beiden wurden einstimmig gewählt. Auch die übrigen statuarischen Traktanden wurden schnell abgehandelt. Der Quartierverein weist 2017 einen Reingewinn von knapp 17000 Franken bei einem Vermögen von rund 97000 Franken aus. Grund für den guten Abschluss sei vor allem das Wegfallen der Sekretariatsstelle, sagte der Quartiervereinspräsident. Die administrativen Arbeiten würden nun vom Vorstand unentgeltlich erledigt. Der Mitgliederbeitrag wurde denn auch bei zwölf Franken pro Jahr belassen.

An der Hauptversammlung zu Gast waren auch Stadtrat Peter Jans und Marco Huwiler, Bereichsleiter Innovation der St. Galler Stadtwerke. Jans berichtete über die Ausbaupläne der Fernwärme im Quartier, Huwiler beleuchtete das Smart-City-Projekt in der Remishueb. Dort entsteht gerade das erste «smarte» Quartier der Stadt. Und in fünf verschiedenen Workshops, zu denen Bewohnerinnen und Bewohner eingeladen waren, entstand auch eine Vision, wie die Remishueb in 20 Jahren aussehen sollte oder könnte. (ghi)

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