Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Die SP fordert Seezugang für alle statt für wenige

RORSCHACH. SP Stadt am See äussert sich nachfolgend zum Seeuferweg Neuseeland, bezüglich des Vorschlages von Leo Lorenzi.

RORSCHACH. SP Stadt am See äussert sich nachfolgend zum Seeuferweg Neuseeland, bezüglich des Vorschlages von Leo Lorenzi. Die Partei schreibt: «Die SP Rorschach Stadt am See begrüsst das Ergebnis der Meinungsumfrage des Gemeinderats Rorschacherberg, wonach eine Mehrheit der Bevölkerung einen Fussweg im Uferbereich wünscht. Sie unterstützt auch grundsätzlich das weitere Vorgehen des Gemeinderats, in der breit abgestützten Arbeitsgruppe nach einer einvernehmlichen und mehrheitsfähigen Lösung zu suchen. Da eine solche angesichts der kompromisslosen Haltung der Grundeigentümer leider kaum erfolgversprechend ist, erwartet die SP vom Gemeinderat, dass er bei einem Scheitern der Einigungsbemühungen seine Führungsverantwortung wahrnimmt und mit Überzeugung einen eigenen Vorschlag unterbreitet.

Dabei steht nach Auffassung der SP Stadt am See ein einfacher Fussweg direkt am Seeufer klar im Vordergrund, nachdem eine Stegvariante von der Bevölkerung deutlich abgelehnt worden ist. Die SP hofft, dass sich der Gemeinderat von den Drohungen der Grundeigentümer mit völlig überrissenen Entschädigungsforderungen nicht einschüchtern lässt und nötigenfalls auch vor unumgänglichen Enteignungen nicht zurückschreckt. Die SP Stadt am See sieht aufgrund der geltenden Rechtslage und der einschlägigen Rechtsprechung einem allfälligen Einsprache- und Rechtsmittelverfahren gelassen entgegen.» (pbu)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.