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Die Schweiz im Kalten Krieg

Schauspiel Das Theater St. Gallen hat mit dem Kunstmuseum und dem Kinok zusammengespannt, um die Zeit des Kalten Krieges in der Schweiz aufzuarbeiten. Entstanden ist das Schauspiel «Lugano Paradiso» oder «So schön wie dieses Jahr hat der Flieder lange nicht geblüht» des Zürcher Autors An-dreas Sauter. Morgen Sonntag, 11 Uhr, findet in der Lokremise zum Auftakt eine Matinee statt. Kommenden Donnerstag, 19.30 Uhr, wird das Schauspiel dann gleichenorts uraufgeführt. Am kommenden Samstag, 20 Uhr, findet im selben Rahmen in der Kunstzone der Lokremise auch eine Buchpräsentation mit Podiumsdiskussion statt.

Das Schauspiel von Andreas Sauter thematisiert Spionage und Überwachung in der Schweiz während des Kalten Krieges. Am Anfang des Stücks steht gemäss Mitteilung eine umfangreiche Recherche des Dramatikers und Hörspielmachers Sauter, die zeigt, dass die Zeit des Kalten Krieges mit Fichen-Affäre und Aufdeckung der Widerstandsorganisation P26 ein kaum aufgearbeitetes Kapitel der Schweizer Geschichte ist. (pd/ghi)

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