Die Hunde des St. Bernhard

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Ursprung Auf dem Grossen St. Bernhard, auf 2469 Metern über Meer, haben Mönche im elften Jahrhundert ein Hospiz gegründet. Seit Mitte des 17. Jahrhunderts wurden dort zur Bewachung und zum Schutz grosse Berghunde gehalten. Später wurden diese vor allem als Rettungshunde für im Schnee und Nebel verirrte Reisende eingesetzt. Das Vorhandensein des Bernhardiners, auch St. Bernhardshund genannt, ist bildlich seit 1695 und schriftlich in einer Aktennotiz des Hospizes im Jahre 1707 dokumentiert.

Barry, der legendäre Lawinenhund

2005 hat die Stiftung Fondation Barry von den Chorherren vom Grossen Sankt Bernhard die Zuchtstätte mit den berühmten Bernhardinerhunden übernommen. Seither ist die Stiftung, dessen Namen auf Barry, einen legendären Lawinenhund zurückzuführen ist, im Besitz der weltweit ältesten Zucht des Schweizer Nationalhundes.

Ihre Aufgabe ist die Weiterführung der über drei Jahrhunderte alten Zucht am Ursprungsort und der Erhalt des besonderen Typs der Hospizbernhardiner.

Fondation Barrywww.fondation-barry.ch