Die Hoffnungen, Träume und Ängste der Menschen

Morgen Mittwoch, 18.15 bis 19.45 Uhr, startet an der Uni St. Gallen eine öffentliche Vorlesungsreihe über «Schlaraffenländer und Utopien». Im ersten Teil geht Andreas Köhler, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, dabei den Mythen der Menschen, ihren Geschichten der Hoffnung und Angst nach.

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Morgen Mittwoch, 18.15 bis 19.45 Uhr, startet an der Uni St. Gallen eine öffentliche Vorlesungsreihe über «Schlaraffenländer und Utopien». Im ersten Teil geht Andreas Köhler, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, dabei den Mythen der Menschen, ihren Geschichten der Hoffnung und Angst nach. Aufs Tapet kommen auch Utopien des idealen Staats und die Frage, ob er machbar und erstrebenswert ist. Der zweite Teil ist einem Blog gewidmet, der eine Sammlung fiktiver Berichte von fiktiven Menschen enthält. Die öffentliche HSG-Vorlesung «Schlaraffenländer und Utopien – Unsere Mythen vom kollektiven Glück» ist sechsteilig. Sie findet von morgen bis 9. Dezember im HSG-Hauptgebäude, Zimmer 01-014, statt. (pd/vre)