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Die Gossauer Politik wird weiblicher und linker

Wahlen Am Sonntag gab es für die SP Gossau-Arnegg und das Frauennetz Gossau Grund zum Jubeln. Die SP hat zum zweiten Mal in Folge einen zusätzlichen Sitz im Gossauer Stadtparlament gewonnen. Und von den 30 Sitzen im Parlament werden neu sieben durch Frauen besetzt.

Wahlen Am Sonntag gab es für die SP Gossau-Arnegg und das Frauennetz Gossau Grund zum Jubeln. Die SP hat zum zweiten Mal in Folge einen zusätzlichen Sitz im Gossauer Stadtparlament gewonnen. Und von den 30 Sitzen im Parlament werden neu sieben durch Frauen besetzt. Zudem sind mit der Wahl von Helen Alder (CVP) neu zwei Frauen im Stadtrat vertreten. Auch im Schulrat wurden alle Frauen, die kandidiert haben, gewählt. Frauen gehörten in allen Ämtern zu den Gewinnerinnen, schreibt das Frauennetz Gossau in einer Mitteilung. Glücklich über das Resultat vom Sonntag äussert sich auch die SP in einer Mitteilung, denn die Partei verfügt ab Beginn der nächsten Legislatur mit der Wahl der Primarlehrerin Itta Loher über gleich viele Sitze wie FDP und Flig. Insgesamt werden drei Frauen für die SP im Parlament politisieren. Zudem stellt die Partei mit Monika Gähwiler im nächsten Jahr die Parlamentspräsidentin. Damit verfügt die SP Gossau-Arnegg mit 75 Prozent über den höchsten Frauenanteil aller Gossauer Parteien. Gezielte Frauenförderung und der Einsatz für wichtige Familienthemen seien Gründe dafür, schreibt die Partei in ihrer Mitteilung.

Mit der neu errungenen Stärke im Parlament will sich die SP gemäss Mitteilung in der nächsten Legislatur mit Nachdruck und Vehemenz für die Umsetzung des Sportanlagenkonzeptes Gesak einsetzen. Der Bedarf bei Schulen, Familien und Vereinen sei ausgewiesen. Aber nicht nur in der SP politisieren Frauen, wie das Frauennetz schreibt. So beträgt der prozentuale Anteil weiblicher Politikerinnen im Parlament bei der SVP und der CVP jeweils elf und bei der FDP 5 Prozent. Lediglich die Flig bleibt ohne weibliche Vertretung. Der Frauenanteil im Parlament beträgt in der nächsten Legislatur 23 Prozent. Im Stadtrat sind mit Gaby Krapf (FDP) und Helen Alder (CVP) neu zwei von fünf Vertretern weiblich. (pd/ren)

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