Die Detailarbeit beginnt erst jetzt

Herr Fischer, 2022 steht das neue Kinderspital. Ist es notwendig, für die kurze Übergangszeit eine provisorische Intensivstation zu bauen? Die jetzige Intensivstation ist nicht mehr tragbar. Wir müssen handeln. Und ob das neue Kispi bis 2022 steht? Warten wir es ab…

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Marco Fischer Vorsitzender Leitung Ostschweizer Kinderspital (Bild: Urs Bucher (Urs Bucher))

Marco Fischer Vorsitzender Leitung Ostschweizer Kinderspital (Bild: Urs Bucher (Urs Bucher))

Herr Fischer, 2022 steht das neue Kinderspital. Ist es notwendig, für die kurze Übergangszeit eine provisorische Intensivstation zu bauen?

Die jetzige Intensivstation ist nicht mehr tragbar. Wir müssen handeln. Und ob das neue Kispi bis 2022 steht? Warten wir es ab…

Das tönt nicht optimistisch.

Doch, wir sind sehr optimistisch und freuen uns auf das neue Spital. Aber beim Bau kann so schnell Unvorhergesehenes eintreten.

Sind Sie mit dem Projekt, so wie es aufliegt, zufrieden, oder könnte man es besser machen?

Was wir hätten besser machen können, werden wir erst im nachhinein wissen. Aber wir konnten viel von den Kollegen aus Basel profitieren. Basel hat vor drei Jahren ein neues Kispi gebaut.

Was gilt es bis 2022 noch zu erledigen?

Jetzt beginnt die Detailarbeit: die Auswahl der Bodenbeläge, die Bestimmung der Stromanschlüsse und so weiter. Es gibt noch sehr viel zu tun. (rsp)

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