Die Biodiversität im Wald fördern

ST. GALLEN. Die St. Galler Regierung bekennt sich im Postulatsbericht zu einem naturnahen Waldbau auf der gesamten Waldfläche, die Errichtung von Waldreservaten als Schwerpunktgebiete sowie die Vernetzung dieser Schwerpunktgebiete mit ökologischen Ergänzungsflächen im Wald.

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ST. GALLEN. Die St. Galler Regierung bekennt sich im Postulatsbericht zu einem naturnahen Waldbau auf der gesamten Waldfläche, die Errichtung von Waldreservaten als Schwerpunktgebiete sowie die Vernetzung dieser Schwerpunktgebiete mit ökologischen Ergänzungsflächen im Wald. Die Waldreservate sollen bis zum Jahr 2030 nach den Zielen der Regierung zehn Prozent der Gesamtwaldfläche ausmachen.

Heute bestehen Waldreservatsverträge über gut fünf Prozent der Gesamtwaldfläche. «Mit all diesen Massnahmen konnte für den Lebensraum Wald hinsichtlich Biodiversität in den letzten zehn Jahren eine Trendwende hin zu einer positiven Entwicklung erreicht werden», hält die vorberatende Kommission des St. Galler Kantonsrates unter der Leitung von Kantonsrätin Claudia Friedl fest. Die Kommission hat die Situation der Biodiversität im Wald eingehend diskutiert und den von der St. Galler Regierung vorgelegten Bericht zur Kenntnis genommen und dem Kantonsrat überwiesen.

Im Bericht wird aufgezeigt, welche Massnahmen zur Förderung und Erhaltung der Biodiversität im St. Galler Wald bisher ausgeführt wurden und weiterhin geplant sind. (red.)

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