Die Angst vor dem Fremden macht uns klein und dumm

«Die Angst vor den jungen Fremden», Ausgabe vom 24. Mai

Raffaele Ferdinando Schacher, Löwengartenstrasse 15, 9400 Rorschach
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Je weniger ein Mensch weiss, desto grösser seine Angst vor dem Unbekannten und der Komplexität von Welt und Wirklichkeit(en). Exotische Menschen und Orte lieben «wir» viel mehr beim Wellness-Urlaub als bei uns zu Hause.

Angst vor dem Fremden macht uns selber klein und dumm. Ich versuche mir immer kurz vorzustellen, wie würden wir als Schweizer in Afghanistan oder in Somalia überleben, von Syrien ganz zu schweigen. Der Schlüssel gegenüber Fremden sollte der folgende sein: Die menschliche Natur akzeptieren, es gibt überall, unabhängig von Rasse und Religion, «Armleuchter», aber zum Glück auch das Gegenteil. Gegenseitige Empathie und Respekt helfen zu einer nachhaltigen Integration und sogar zu einem Synergieeffekt.

Raffaele Ferdinando Schacher, Löwengartenstrasse 15, 9400 Rorschach

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