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DEUTSCHLAND SUCHT DEN SUPERSTAR: "Wir sind eine sexistische Jury" - Rorschacherin punktet bei "DSDS" mit ihrem Äusseren

Sie hat es geschafft. Emilija Mihailova aus Rorschacherberg ist unter den besten zehn von "Deutschland sucht den Superstar".
Emilija Mihailova (Mitte) mit Toranji Jafari (links) und Matty Faal während des Ausland-Recalls in Südafrika. (Bild: pd)

Emilija Mihailova (Mitte) mit Toranji Jafari (links) und Matty Faal während des Ausland-Recalls in Südafrika. (Bild: pd)

Die Jury wählte Mihailova im Südafrika-Recall-Finale vom Samstag in die Top 10 und somit in die Live-Mottoshows. Sie musste bis zuletzt zittern. Zunächst war verkündet worden, dass von den 16 Kandidaten nur acht in die Liveshows kommen. Von den acht Duetten kam jeweils ein Duettpartner weiter.

Doch als Mihailova und Konkurrentin Janina vor der Jury standen, wurden beide in die nächste Runde gewählt, obwohl bereits acht Plätze vergeben waren.

Wie bereits zuvor hat Mihailova auch diesmal Chefjuror Dieter Bohlen nicht nur mit ihrer Stimme überzeugt. "Wir sind eine sexistische Jury und haben uns für die Sexbombe entschieden", begründete Bohlen. Am Samstag, 14. April, strahlt RTL um 20.15 die erste Live-Mottoshow aus. (bro)

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