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Deutsche planen Regionalgefängnis

ALTSTÄTTEN. Der Architekturwettbewerb für die Erweiterung des Regionalgefängnisses Altstätten ist von Wulf Architekten aus Stuttgart gewonnen worden. Das Projekt, das rund 80 Millionen Franken kosten wird, soll 2018 den Stimmberechtigten vorgelegt werden.
So sieht das Projekt im Modell aus. (Bild: pd)

So sieht das Projekt im Modell aus. (Bild: pd)

29 Architekturbüros hatten sich am öffentlichen Wettbewerb für das Erweiterungsprojekt beteiligt. Sie mussten eine Lösung finden, wie das bestehende Gefängnis und das Untersuchungsamt räumlich und betrieblich sinnvoll ausgebaut werden können. Die Jury entschied sich für den Entwurf der Wulf Architekten GmbH aus Stuttgart.

Das Siegerprojekt "Hof und Höfe" habe unter anderem mit einem gut strukturierten, zweigeschossigen Erweiterungsbau überzeugt, teilte die St.Galler Staatskanzlei am Dienstag mit. Nach der Erweiterung wird das Regionalgefängnis von bisher 45 auf 126 Zellenplätze ausgebaut.

Bis Mitte 2017 wird nun das Bauprojekt weiter bearbeitet. 2018 soll es zuerst dem Kantonsrat und danach den Stimmberechtigten vorgelegt werden. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf rund 80 Millionen Franken. Der Bund beteiligt sich daran mit 20 Millionen.

Der Bedarf für die Erweiterung sei durch die Entwicklung bei den Gefangenenzahlen, den zusätzlichen Platzbedarf für die ausländerrechtliche Haft und die gestiegenen Anforderungen für die Betreuung ausgewiesen. Das Projekt ermögliche es, kleine Gefängnisse in Widnau, Flums, Bazenheid und Gossau zu schliessen. (sda)

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