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Deutliche Niederlage für Staad zum Abschluss

FUSSBALL. Das letzte Spiel in der Finalrunde der NLA war eine undankbare Aufgabe für die Frauen des FC Staad. Gegen den bereits feststehenden Meister aus Zürich war einmal mehr nichts zu holen. Zudem fehlten auch noch einige Stammspielerinnen in den Reihen der Staaderinnen.

FUSSBALL. Das letzte Spiel in der Finalrunde der NLA war eine undankbare Aufgabe für die Frauen des FC Staad. Gegen den bereits feststehenden Meister aus Zürich war einmal mehr nichts zu holen. Zudem fehlten auch noch einige Stammspielerinnen in den Reihen der Staaderinnen. Entsprechend versuchte der FC Staad so lange wie möglich die Null zu halten.

Plan nicht aufgegangen

Dies gelang nur bis zur neunten Minute. Aus leicht abseitsverdächtiger Position traf Selina Kuster in die nähere Torecke zur Führung für Zürich. Zehn Minuten später verwertete Patricia Willi einen Abpraller zum 2:0. Kaum hatte sich der FC Staad davon erholt, gelang Zürich in der 23. Minute das 3:0 durch Fabienne Humm. In der 30. Minute konnte sich Torhüterin Vanessa Lang erstmals auszeichnen, als sie einen Schuss hielt. Nur fünf Minuten später war sie allerdings machtlos, als Willi mit einem herrlichen Freistoss aus dem Zentrum zum 4:0-Pausenstand traf. Somit war alles klar, und Zürich zeigte keine Gnade. Was die Mannschaft sich vorgenommen hatte, nämlich den Ball länger in den eigenen Reihen zu halten, gelang viel zu selten. Es gab Phasen, in denen der FC Staad das andeutete, doch diese waren viel zu kurz. Zu ungeduldig im Spielaufbau, verlor man viel zu schnell den Ball und ermöglichte Zürich immer wieder schnelle Gegenangriffe.

Hattrick von Willi

Nach der Pause dauerte es bis zur 59. Minute, bis Zürich das 5:0 durch Nationalspielerin Humm gelang. Wiederum nur einige Minuten später traf Kuster zum 6:0 mit einem strammen Schuss. Kurze Zeit darauf hätten die Staaderinnen ihren Ehrentreffer erzielen können. Nach einem schönen Angriff mit schnellen direkten Pässen kam Claudia Stilz allein vor der Torhüterin zum Abschluss, doch diese wehrte den Ball mit einer tollen Parade ab. Die Zürcherinnen setzten dann in der 69. Minute den Schlusspunkt. Willi stellte mit ihrem dritten Treffer den 7:0-Endstand her. (ore)

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