Der Mensch als Kunstobjekt

Wittenbach. Heidi Widmer und Fredi Thalmann haben ihre Künstlerkarriere gestartet mit dem gleichzeitigen Besuch der Kunstakademie in Rom. In ihrer Ausstellung widmen sie sich bis 24. Oktober demselben Thema, dem Menschen. Ihre Werke unterscheiden sich aber stark durch unterschiedliche Techniken.

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Wittenbach. Heidi Widmer und Fredi Thalmann haben ihre Künstlerkarriere gestartet mit dem gleichzeitigen Besuch der Kunstakademie in Rom. In ihrer Ausstellung widmen sie sich bis 24. Oktober demselben Thema, dem Menschen. Ihre Werke unterscheiden sich aber stark durch unterschiedliche Techniken.

Heidi Widmer, die rastlose Weltenbummlerin – in Hilfsprojekten in Afrika und Sri Lanka und mit Malprojekten mit Krebskranken und mit Häftlingen engagiert –, hat sich oft mit Menschen auf der Schattenseite des Lebens beschäftigt.

Sie stellt Menschen in ihrer Verletzlichkeit dar, in ausdrucksstarken, meist schwarz-weissen Zeichnungen. Fredi Thalmann zeigt für ihn neuartige Werke. In seinen Holzskulpturen mit Menschenszenen erkennt man den lebensfrohen Menschen.

Vernissage ist am kommenden Samstag, 17 Uhr, in der Kellergalerie des Schlosses Dottenwil. Am Sonntag, 19. September, ist ab 11 Uhr Künstlerapéro. (pd)

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