Der lachende Dritte

Die Faustballer des TSV Waldkirch steigen nach einer spannenden Auf-/Abstiegsrunde wieder in die NLB auf.

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Die Waldkircher Aufsteiger (hinten, von links): René Eisenhut, Stefan Ziegler, Ruedi Frehner und Andreas Mettler. Vorne: Cornel Hächler und Clemens Luder. Bild: ps

Die Waldkircher Aufsteiger (hinten, von links): René Eisenhut, Stefan Ziegler, Ruedi Frehner und Andreas Mettler. Vorne: Cornel Hächler und Clemens Luder. Bild: ps

Der TSV Waldkirch hat sich in der Auf-/Abstiegsrunde NLB/1. Liga in einem Dreierpool gegen den NLB-Club Rebstein und Schlieren durchgesetzt. Dabei hatten die Fürstenländer Faustballer den Aufstieg nach der 2:3-Niederlage gegen Schlieren eigentlich schon abgeschrieben.

Nachdem jedes Team ein Spiel gewonnen hatte, musste der Rechenschieber zur Hand genommen werden. Dieser entschied aufgrund von fünf gewonnenen Sätzen zugunsten von Waldkirch. Waldkirch gewann zum Auftakt gegen Rebstein mit 3:1. Schlieren musste gegen Waldkirch in fünf Sätzen einen harten Abnützungskampf durchstehen und hatte im letzten Spiel gegen Rebstein Konditionsschwierigkeiten. Rebstein verabschiedete sich schliesslich mit einem 3:1-Sieg aus der NLB. Somit war Waldkirch mit fünf gewonnenen Sätzen – gegenüber je vier der Gegner – der lachende Dritte. Weil Rebstein die direkte Begegnung mit Waldkirch verloren hatte, hätte im letzten Spiel auch ein 3:0-Sieg nicht mehr für den Ligaerhalt gereicht. Der TSV Waldkirch spielt somit in der kommenden Saison wieder in der NLB. Die zweite Mannschaft hatte bereits vor zwei Wochen den Aufstieg in die 3. Liga geschafft. (ps)