Der Kirchenbau in der Stadt

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St. Gallen Im ersten Stock des Rathauses ist eine der städtischen Ausstellungen zum Reformationsjubiläum zu sehen. Gestern Mittwoch, 17 Uhr, fand die einzige öffentliche Führung statt. Die Ausstellung ist dem evangelisch-reformierten Kirchenbau in St. Gallen gewidmet.

Die Geschichte beginnt mit den Kirchen St. Mangen und St. Laurenzen. Ende des 19. Jahrhunderts folgten die Kirchen St. Leonhard und Linsebühl. Darüber hinaus zeigt die Ausstellung, wie die Kirchen in Bruggen, im Heiligkreuz und die Kirchengemeindehäuser entstanden. Die Ausstellung läuft noch bis zum 24. November. (pd/mha)