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Der Geschäftige

Toni Thoma ist Gemeindepräsident von Andwil. (Bild: Urs Bucher)

Toni Thoma ist Gemeindepräsident von Andwil. (Bild: Urs Bucher)

Als erster SVP-Gemeindepräsident in der bisherigen CVP-Hochburg Andwil hat Toni Thoma Anfang Jahr sein Amt angetreten. «Die Zeit bis jetzt hat Spass gemacht. Aber sie war auch intensiv», sagt Thoma. Obwohl er bereits zwölf Jahre im Gemeinderat sitzt, musste sich der 49-Jährige lange und vertiefter in die Dossiers einarbeiten. Eigentlich beträgt sein Pensum 80 Prozent. «In der ersten Zeit ist diese Zahl aber theoretisch, und es handelt sich eher um 120 Prozent. Es waren lange Tage», sagt Thoma. «Ich empfinde diesen Aufwand aber nicht als negative Belastung», betont er. Viel Zeit nahm auch seine erste Bürgerversammlung in Anspruch. Diese lief erfolgreich ab. «Nervös war ich nicht. Es ist ein schönes Gefühl, vor den Bürgern zu stehen. Eine gewisse Anspannung aber war schon da.» Als Gemeindepräsident trage er schliesslich eine grössere Verantwortung.

Der Gemeinderat habe ihn offen aufgenommen, sagt Thoma. «Das ist nicht selbstverständlich. Ein gutes Team gibt Energie.» Mit dieser Energie werde man demnächst die Legislaturziele definieren. Priorität habe dieses Jahr die Raumplanung. «Wir müssen den Richtplan überarbeiten und uns Gedanken machen, wie sich Andwil entwickeln soll.» Etwas, worauf Thoma oft angesprochen wird, ist das Gemeindehaus. «Wir wissen noch nicht, welche Lösung wir für das Gebäude vorsehen», sagt er. Dafür lasse man sich genügend Zeit. «Es ist ja nicht so, dass wir in einer Ruine arbeiten.»

Seit er Gemeindepräsident sei, nehme er an mehr Dorfanlässen teil und habe neue Kontakte geknüpft, sagt Thoma. «Das schätze ich sehr.» Das erste Fazit zu seinem Amt fällt positiv aus. «Meine Aufgaben beinhalten spannende Themen. Dank dieser Vielfältigkeit ist mein Beruf der schönste, den ich mir vorstellen kann», sagt Thoma. «Jede Woche gibt es neue Herausforderungen. Ich geniesse das.» (woo)

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