«Das wäre der absolute Traum»

GOSSAU. Es sind Schlagzeilen, über die sich nicht nur Giulia Steingruber freuen würde, sondern die ganze Nation. «Mit Tränen in den Augen steht Steingruber zuoberst auf dem Treppchen und lässt sich die schwere, goldene Olympiamedaille umhängen».
Giulia Steingruber (Bild: Schweizer Fernsehen)

Giulia Steingruber (Bild: Schweizer Fernsehen)

GOSSAU. Es sind Schlagzeilen, über die sich nicht nur Giulia Steingruber freuen würde, sondern die ganze Nation. «Mit Tränen in den Augen steht Steingruber zuoberst auf dem Treppchen und lässt sich die schwere, goldene Olympiamedaille umhängen». Die «SonntagsZeitung» hat in ihrer Neujahrsausgabe Prognosen gewagt, was im 2012 so alles geschehen könnte. Darunter eben auch diese, welche die junge Gossauer Kunstturnhoffnung und ihr Abschneiden an den diesjährigen Olympischen Spiele in London betreffen. Nein, gelesen habe sie die Voraussage nicht, sagt Steingruber am Telefon. Als man ihr die Zeilen vorliest, muss sie schmunzeln. «Das wäre natürlich der absolute Traum.» Gerne lesen würde sie dann vor allem auch folgenden Satz aus der Zürcher Sonntagszeitung: «Steingruber erreicht an ihrem Paradegerät, dem Sprung, den Final – dank des gestandenen Tsukaharas mit zwei statt einer Schraube». Denn diesen trainiere sie derzeit intensiv, so die 17-Jährige. (lom)

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