Das Rätsel der tiefen Quote lösen

ST. GALLEN. Die St. Galler Regierung heisst ein Postulat gut, das Kantonsräte der BDP, CVP, FDP und SP im November 2014 eingereicht hatten. Darin wird nach den Gründen für die tiefe Maturitätsquote im Kanton St. Gallen gefragt. 2013 hatte schweizweit nur noch Glarus einen tieferen Wert erreicht.

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ST. GALLEN. Die St. Galler Regierung heisst ein Postulat gut, das Kantonsräte der BDP, CVP, FDP und SP im November 2014 eingereicht hatten. Darin wird nach den Gründen für die tiefe Maturitätsquote im Kanton St. Gallen gefragt. 2013 hatte schweizweit nur noch Glarus einen tieferen Wert erreicht.

Die Regierung will die Entwicklung der Maturitätsquoten, namentlich der gymnasialen Maturitätsquote, im Rahmen eines Berichts «Perspektiven der Mittelschulen» ausleuchten – er soll im Frühjahr 2016 dem Kantonsrat zugeleitet werden. Der Bericht soll – analog zur Volksschule – die aktuellen Herausforderungen und Handlungsfelder im Bereich der Mittelschulen aufzeigen. (cz)

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