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Das Nilkrokodil in der Cafeteria

Foyer Auch das ist im neuen Naturmuseum neu: Das Publikum wird nicht mehr wie im Kunklerbau zwischen Tür und Angel begrüsst. Auf es wartet – nach dem kurzen Anstieg aus der Eingangshalle – ein grosses Foyer.
Reto Voneschen
Das Nilkrokodil und andere Ausstellungsstücke an der Wand im Museumsfoyer. (Bilder: Benjamin Manser)

Das Nilkrokodil und andere Ausstellungsstücke an der Wand im Museumsfoyer. (Bilder: Benjamin Manser)

Foyer Auch das ist im neuen Naturmuseum neu: Das Publikum wird nicht mehr wie im Kunklerbau zwischen Tür und Angel begrüsst. Auf es wartet – nach dem kurzen Anstieg aus der Eingangshalle – ein grosses Foyer. In dem befindet sich das älteste Ausstellungsstück des Museums, aber auch die jüngste Errungenschaft.

Gegenüber dem Eingang zum Foyer hängen an einer weissen Wand auch etliche skurrile Ausstellungsstücke. Das grösste ist gleichzeitig das älteste: das legendäre Nilkrokodil. Es wurde vor rund 500 Jahren von einem Handelsreisenden in Ägypten erworben. Der schenkte es einem Geschäftsfreund im Rheintal. Und der vermachte das gruselige Stück 1623 der St. Galler Stadtbibliothek. Ums Krokodil entstand dann eine naturwissenschaftliche Sammlung, aus der das heutige Naturmuseum wuchs.

Und im Frühling sitzen wir ins Grüne

Und die neuste Errungenschaft dieses Museums? Das ist eine Cafeteria, die diesen Namen auch verdient. Sie löst den berühmt-berüchtigten Getränkeautomaten im Kunklerbau ab. Und das ist ein Riesenfortschritt. Endlich ein Ort im Museum, an dem man sich nach der Wanderung durch die Säle, von Vitrine zu Vitrine, niederlassen und einen anständigen Kaffee trinken kann. Und vor der grossen Fensterfront wartet ein Kiesplatz auf Tische und Stühle der Gartenbeiz. Man darf sich da auf etwas freuen, wenn es nächsten Frühling wieder wärmer wird. Bis dahin macht bereits das grosse, helle Foyer zum Verweilen an. Und es wird auch mit grösseren Menschenmassen einigermassen fertig, wie der Augenschein am Sonntag zeigte.

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