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«Das Fondue-Chalet war ein einmaliges Projekt»

Nachgefragt

Auf dem Zentrumsplatz in Wittenbach stand für knapp zwei Wochen ein Fondue-Chalet der Raiffeisenbank Wittenbach-Häggenschwil. Mitarbeiterin Michelle Spitz zieht Bilanz.

Michelle Spitz, wie lautet Ihr Fazit zum Fondue-Chalet?

Ich bin extrem zufrieden, wie es gelaufen ist. Die Stimmung war toll und wir haben von unseren Kunden nur gute Rückmeldungen erhalten.

War das Chalet gut besucht?

Besser als wir erwartet haben. Am ersten Abend war das Chalet nicht ganz so voll. Der Abend muss aber überzeugt haben, danach war es immer ausgebucht.

Was hat die Besucher am meisten überzeugt?

Das Ambiente und die Stimmung wurden gelobt, und natürlich ist auch das Essen sehr gut angekommen. Einige Besucher kamen an mehreren Abenden.

Sie hatten im Vorfeld angekündigt, einen Blog führen zu wollen. Ist das gelungen?

Ehrlich gesagt, fehlten mir oft die Zeit und die Ressourcen. Zum Eröffnungsanlass haben wir einige Bilder ins Internet gestellt. Ausserdem haben wir in der Gemeindezeitung einen Bericht platziert. So konnten sich die Leute trotzdem ein Bild machen.

Würden Sie den Blog bei einem kommenden Anlass weglassen?

Neben der Arbeit bei der Bank und den zusätzlichen Anlässen am Abend bleibt kaum Zeit, einen Text zu schreiben. Vielleicht müsste man es deshalb anders organisieren. Beschwert hat sich aber zum Glück niemand.

An einigen Abenden gab es Kundenanlässe. Wie wichtig waren sie für die Bank?

Sehr wichtig, sie gaben uns die Möglichkeit, unseren Kunden danke zu sagen. Wir wollten, dass sie einen Mehrwert haben. So konnten sie bei den Anlässen nicht nur essen, sondern es gab informative Referate. Ausserdem konnten die Kunden besser kennen lernen. Das bleibt hoffentlich in Erinnerung.

Wie gut war das Jass-Turnier besucht?

Es gab viele Anmeldungen und die Leute hatten Spass. Ich glaube, es war eine gut durchmischte Gruppe: es gab «Vergiftete» und solche, die zum Plausch spielten. Insgesamt haben wir sieben Preise vergeben, alle anderen bekamen einen Sonntagszopf. So konnte jeder etwas nach Hause nehmen.

Sie waren demzufolge häufig am Abend vor Ort?

Ja, ich war täglich im Chalet. An den Kundenanlässen mit Referaten war ich bis zum Schluss da, an den öffentlichen Abenden habe ich die Leute am Empfang begrüsst und sie zu ihrem Platz gebracht. Den Rest hat unser Küchenchef mit seinem Service-Team übernommen.

Wird es auch nächstes Jahr ein Fondue-Chalet in Wittenbach geben?

Kunden haben bereits gefragt, ob wir es wiederholen, oder ob das Chalet noch eine Weile auf dem Zentrumsplatz stehen bleibt. Für uns war es aber ein einmaliges Projekt. Der Aufwand war relativ gross. Aus unserer Sicht ist es deshalb besser, einmal etwas Grosses zu realisieren, das richtig gut wird. Vielleicht stellen wir aber in den kommenden Jahren etwas Neues auf die Beine. (lw)

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