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Das Astra sieht keine Probleme

Nachgefragt

Wegen der Sanierung der Autobahn zwischen Rheineck und St. Margrethen verlassen viele Fahrzeuglenker die A1 im Buriet und fahren durch Rheineck. Dort staut sich der Verkehr laut Beobachtungen von Einwohnern täglich zur Feierabendzeit. Stimmt nicht, sagt Jessica Wullschleger vom Bundesamt für Strassen. Sie zeigt sich erstaunt über die Berichterstattung im Tagblatt.

Beobachtet das Astra die Verkehrssituation, wie beurteilen Sie die Situation?

Jessica Wullschleger: Das Bundesamt für Strassen (Astra) beobachtet die Verkehrssituation rund um die Baustelle Rheineck-St. Margrethen. Wir haben keinerlei negative Rückmeldungen seitens der Gemeinde oder der zuständigen Gebietseinheit erhalten. Wir sind der Meinung, dass der Verkehr durch Rheineck aufgrund der Baustelle auf der A1/A13 nicht wesentlich beeinflusst wurde und wird.

Planen Sie Massnahmen, um die Situation zu entschärfen?

Wullschleger: Entsprechend unserer Einschätzung sind seitens des Astra keine zusätzlichen Massnahmen geplant.

Wie sollen sich Automobilisten denn verhalten?

Wullschleger: Wie sowohl das Luftbild (Tagblattausgabe vom Donnerstag) als auch die Aussagen von Stadtpräsident Hans Pfäffli zeigen, liegt die Verstopfung des Städtli Rheineck nicht an der A1-Baustelle. Das Astra empfiehlt daher den Verkehrsteilnehmenden, die Autobahn nicht zu verlassen, da auch während der Bauzeit jeweils zwei Fahrspuren pro Fahrtrichtung zur Verfügung stehen und die Kapazität der A1 nicht eingeschränkt ist. Ausnahme bilden Unfälle, bei denen das Astra bzw. die Polizei – sofern nötig – Umleitungsempfehlungen gibt.

Wann wurde die Sanierung gestartet, wie lange wird sie noch dauern?

Wullschleger: Die Hauptarbeiten des Projekts starteten im Februar dieses Jahres und werden voraussichtlich Ende 2018 abgeschlossen werden. In diesem Jahr werden bis November 2017 die Hauptbauarbeiten in Fahrtrichtung St. Gallen ausgeführt. Im nächsten Jahr, von Januar bis November 2018, werden jene in Fahrtrichtung Chur ausgeführt. Mit den Vorbereitungsarbeiten wurde jedoch bereits im Juni 2015 begonnen. (rtl)

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