Dankeschön für freiwillige Mitarbeit

RORSCHACHERBERG. Weit über 200 Einladungen versandte die Evangelische Kirchgemeinde Rorschacherberg an Helfer aus 40 Gruppierungen, die ein lebendiges Wirken erst ermöglichen. Über die Hälfte nahm die Einladung an.

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RORSCHACHERBERG. Weit über 200 Einladungen versandte die Evangelische Kirchgemeinde Rorschacherberg an Helfer aus 40 Gruppierungen, die ein lebendiges Wirken erst ermöglichen. Über die Hälfte nahm die Einladung an. Unter den Anwesenden befanden sich der scheidende Präsident Hansruedi Duss und seine Nachfolgerin Barbara Kündig, aber auch Katholiken, die in ökumenischen Gruppen mitarbeiten.

Das Pfarrteam sowie die Angestellten hatten ein abwechslungsreiches Programm unter dem Motto «Einheit in der Vielfalt» zusammengestellt. Diese Einheit galt es, mit anspruchsvollen Aufgaben zu beweisen: mit Gesang, mit Weben von Bindfäden zu einem Gesamtwerk und mit dem Zusammenfügen von Puzzleteilen zu einem bunten Bild. Manche der Eingeladenen stiessen dabei an ihre Grenzen und waren spürbar froh über die Unterstützung durch begabtere Teilnehmende. Spontane Reaktionen gab es bei der Beantwortung von Fragen, zum Beispiel: Wie war es bei deinem ersten grauen Haar? Was mag ich überhaupt nicht? Was macht mich froh? Eine spontane Antwort: Wenn Basel gewinnt. Eine spontane Erwiderung: Wenn St. Gallen gewinnt. So unterschiedlich die Antworten, so unterschiedlich der Applaus. Alles Ausdruck der Verschiedenheit. Gemeinsam aber war die Dankbarkeit gegenüber all jenen, die den fröhlichen Abend ermöglicht hatten. (R.T.)