Danke sagen und Anekdoten deponieren

Auch der lebendige Straubenzeller Adventskalender geht mit dem morgigen 24. Dezember zu Ende. Ausnahmsweise gibt es keine Veranstaltung. Der Tag soll gemäss Aufruf der Veranstalter vielmehr dazu genutzt werden, um einmal Nachbarn, Freunden oder Bekannten Danke zu sagen.

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Auch der lebendige Straubenzeller Adventskalender geht mit dem morgigen 24. Dezember zu Ende. Ausnahmsweise gibt es keine Veranstaltung. Der Tag soll gemäss Aufruf der Veranstalter vielmehr dazu genutzt werden, um einmal Nachbarn, Freunden oder Bekannten Danke zu sagen.

Engel Klara hört zu

Zudem besteht am Ende der diesjährigen Adventsaktion im Westen der Stadt auch die Möglichkeit, der Leitfigur des lebendigen Adventskalenders, dem Engel Klara, Kommentare und Anekdoten einzureichen. Dies ganz modern per E-Mail unter engel.klara@straubenzell.ch.

Die Einsendungen würden anonym gesammelt, sagt Projektleiter Urs Meier-Zwingli. Was damit geschieht, ist noch nicht entschieden. Die Wortmeldungen könnten aber beispielsweise im kommenden Jahr im Rahmen des Adventskalenders präsentiert werden.

Zehnter Geburtstag

Meier-Zwingli ist überaus zufrieden mit der zehnten Ausgabe des Straubenzeller Adventskalenders: «Es waren jeweils mindestens 15 Personen anwesend und an Spitzentagen bis zu 100.» Einer der beliebtesten Anlässe sei der Tag der offenen Feuerwehr gewesen. Das persönliche Highlight von Meier-Zwingli war der Begegnungsabend mit einer tunesischen Frau. (pd/egr)

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