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CVP Steinach für Veränderung

STEINACH. Die Mitglieder der CVP Steinach möchten laut Mitteilung die Chance für eine Veränderung wahrnehmen und unterstützten daher die IG Steinach. Die Personalfluktuation in den vergangenen Jahren habe Hunderttausende von Franken verschlungen, und wertvolle Ressourcen seien verloren gegangen.

STEINACH. Die Mitglieder der CVP Steinach möchten laut Mitteilung die Chance für eine Veränderung wahrnehmen und unterstützten daher die IG Steinach. Die Personalfluktuation in den vergangenen Jahren habe Hunderttausende von Franken verschlungen, und wertvolle Ressourcen seien verloren gegangen. Mit einem der beiden Kandidaten für das Gemeindepräsidium, Andreas Müller (GLP) oder Michael Aebisegger (parteilos), sieht die CVP die Chance für Kontinuität und konstruktive Zusammenarbeit.

Folgende CVP-Kandidaten stellen sich für die Wahlen im Herbst zur Verfügung: die Amtsinhaberin des Schulpräsidiums, Cornelia Letti. Sie ist laut Mitteilung nach wie vor motiviert, ihren Beitrag für die Weiterentwicklung der Schule zu leisten.

Für die drei zurücktretenden Gemeinderäte konnte die CVP zwei Kandidaten nominieren. Einerseits Peter Grau, der als ehemaliger Bauverwalter von Steinach vertraut ist mit der Gemeinde. Er wohnt seit zehn Jahren in Steinach und setzt sich für eine gute Zusammenarbeit im Gemeinderat ein. Als Schwerpunkt sieht er die konstruktive und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bevölkerung und der Bauverwaltung. Ebenfalls für den Gemeinderat wurde Andreas Popp nominiert. Er ist überzeugt, dass er einen Beitrag leisten kann, damit die Bevölkerung wieder Vertrauen in die Behörde gewinnt. Für ihn stehen umsichtige Personalführung und überlegter Umgang mit den Steuergeldern im Vordergrund.

Die beiden GPK-Mitglieder Monika Ruf und Urs Keller, welche seit vier Jahren ihre Aufgabe wahrnehmen, stellen sich wieder zur Verfügung. Beide sind motiviert, ihre Erfahrungen, die sie in den vergangenen Jahren gemacht haben, zum Wohle der Gemeinde einzubringen. Sie sind überzeugt, dass eine Kontinuität auch in der GPK das Resultat der Arbeit optimiert. Für den Schulrat empfiehlt die CVP für eine weitere Amtsdauer Barbara Michel. (pd/rtl)

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