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CVP-KANDIDAT: «Starker Bürgerlicher für den Stadtrat»

Es gehört zu den Politritualen der Stadt: Zum Wahlkampfstart präsentieren die Parteien den Medien ihren Kandidaten. Gestern eröffnete die CVP den Reigen.
Daniel Stauffacher, Barbara Hächler, Boris Tschirky und Susanne Gmünder Braun (von links) am CVP-Medienanlass. (Bild: Reto Voneschen)

Daniel Stauffacher, Barbara Hächler, Boris Tschirky und Susanne Gmünder Braun (von links) am CVP-Medienanlass. (Bild: Reto Voneschen)

Ganz klar, die Verantwortlichen der CVP stehen hinter der Kan­didatur von Boris Tschirky als Nachfolger von Nino Cozzio im St. Galler Stadtrat. Wäre dies nicht der Fall, hätten sie ihn vermutlich gar nicht vorgeschlagen. Gestern erläuterten Parteipräsident Raphael Widmer, Fraktionspräsident Daniel Stauffacher ­sowie die Parlamentarierinnen Susanne Gmünder Braun und Barbara Hächler, wieso sie Tschirky für den 24. September wärmstens zur Wahl empfehlen. Und der Kandidat stellte sich, das in diversen Jobs Erreichte sowie seine Ziele im Stadtrat vor.

Frauen und Christlichsoziale für Boris Tschirky

Eins ist sicher: Die CVP-Verantwortlichen verfolgen derzeit sehr genau, was in den Medien über ihren Kandidaten gesagt und geschrieben wird. Und an der Pressekonferenz mit fünf Vertreterinnen und Vertretern der Partei sowie einem Medienschaffenden (was nichts über die Partei, aber etwas über die Medienszene aussagt) reagierten sie darauf. Die beiden Frauen stellten sich voll hinter Tschirky. Er sei der beste Kandidat der Partei für das zu vergebende Amt. Das müsse der zentrale Aspekt für seine Nomination sein, nicht das Geschlecht, hielt Susanne Gmünder Braun fest. Betont wurde auch die so­ziale Ader des CVP-Kandidaten. Deshalb könne sie als Christlichsoziale voll und ganz hinter ihm stehen, sagte Gmünder Braun. Verwiesen wurde in dem Zusammenhang auch darauf, dass der Präsident der städtischen Christlichsozialen, Stefan Grob, Mitglied im Unterstützungskomitee von Boris Tschirky ist.

Starker Bürgerlicher, kompetenter Praktiker

Für Stadtparteipräsident Raphael Widmer ist Boris Tschirky die mit Abstand stärkste Persönlichkeit im Feld der fünf Kandidierenden für die Cozzio-Nachfolge. Er habe am meisten Kompetenz an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik, er habe Exekutiv- und Führungserfahrung, er kenne aber auch Stadt und Kanton St. Gallen sehr gut. Mit ihm komme eine starke bürgerliche Persönlichkeit in den Stadtrat. Er sei kommunikativ, glaubwürdig, durchsetzungsstark und habe ein gesundes Selbstbewusstsein – und all das tue der heutigen Stadtregierung gut.

Daniel Stauffacher, Fraktionspräsident der CVP im Stadtparlament, zeigte sich an der ­Medienorientierung «glücklich» über die Kandidatur von Boris Tschirky. Er bringe alles mit, was ein guter Stadtrat brauche. Dazu zähle eine klare Haltung, mit der er nicht hinter dem Berg halte. Der CVP-Kandidat sei ein Unternehmer im besten Sinn: Er sei einer, der etwas unternehme. Er sei ein Pragmatiker, dem man vertraue, der aber auch Gegensätze überbrücken könne. (vre)

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