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«Buchstadt St. Gallen» zeigt sich

Der Verein «Buchstadt St. Gallen», gegründet im vergangenen September, wird aktiv: Diesen Monat wirbt er an verschiedenen Veranstaltungen um Mitglieder und für seine Anliegen. Am 19.

Der Verein «Buchstadt St. Gallen», gegründet im vergangenen September, wird aktiv: Diesen Monat wirbt er an verschiedenen Veranstaltungen um Mitglieder und für seine Anliegen. Am 19. April, 18 Uhr, findet in der Lokremise etwa die Podiumsdiskussion «Echt/ Falsch» zum Thema Plagiate statt; es diskutieren unter anderem Dani Landolf vom Schweizerischen Buchhändler- und Verlegerverband sowie die des Plagiats bezichtigte Autorin Helene Hegemann. Der Eintritt ist frei.

Dem breiten Publikum präsentiert sich der Verein bereits an der Offa: Gemäss Mitteilung weisen Plakate in der Halle 2.0 auf «Buchstadt St. Gallen» hin. Der Verein ist ausserdem Co-Veranstalter der zweiten St. Galler Buch-Biennale, die vom 16. bis 23. April stattfindet.

Ziel von «Buchstadt St. Gallen» ist eine bessere Vernetzung der verschiedenen Akteure des hiesigen Buchmarkts. Als Buch-Lobby will der Verein ausserdem Veranstaltungen rund ums Buch zu mehr Popularität verhelfen. Die Projektidee entstand vergangenes Jahr, im Rahmen des Standortforums 2012. Damals wurde «Buchstadt St. Gallen» als eine von neun Ideen prämiert. Aufgrund des überzeugenden Vorprojektes erhielt das Projekt eine Anschubsfinanzierung. Präsidiert wird «Buchstadt St. Gallen» von alt Regierungsrätin Katrin Hilber. (pd)

Infos unter: www.buchstadt.ch

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