Buchenpark-Bau beginnt

Die Arbeiten in Steinach an der Ahornstrasse sind im Gang: Im Buchenpark entstehen vier Neubauten mit insgesamt 32 Wohnungen.

Christoph Renn
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Die zweistöckigen Mehrfamilienhäuser im Buchenpark sollen von viel Grün umgeben sein. (Bild: Visualisierung: pd)

Die zweistöckigen Mehrfamilienhäuser im Buchenpark sollen von viel Grün umgeben sein. (Bild: Visualisierung: pd)

STEINACH. In Steinach ist ein neuer Park geplant: der Buchenpark. Es werden vier Neubauten zwischen der Ahornstrasse und der Buchenstrasse entstehen. Der Buchenpark ist ein Projekt der Zoller Investment AG mit Hauptsitz in Mörschwil. «Steinach ist eine sehr attraktive Gemeinde», erklärt Geschäftsinhaber Christoph Zoller den Entscheid, in das 24-Millionen-Projekt am Bodensee zu investieren.

Wohnungen für Normalbürger

Und dass die Eigentumswohnungen auf Nachfrage stossen, zeigen die Absatzzahlen. «Wir konnten bereits 10 der insgesamt 32 Wohnungen verkaufen», sagt Zoller. Und das noch bevor der erste Bagger das Gelände befahren hat.

Es entstehen vier im Minergiestandard gebaute Mehrfamilienhäuser. Die zweigeschossigen Gebäude mit Flachdach besitzen je acht Wohneinheiten. Im Erdgeschoss befinden sich zwei Dreieinhalb- und zwei Viereinhalb-Zimmer-Wohnungen sowie eine Wohnung mit fünfeinhalb Zimmern. Im Attikageschoss gibt es zwei Viereinhalb-Zimmer-Wohnungen und eine Fünfeinhalb-Zimmer-Wohnung. Die Gebäude «verfügen zudem über eine multifunktionale Alarmanlage», sagt Christoph Zoller. Im Untergeschoss entsteht eine gemeinsame Einstellhalle mit 55 Parkplätzen.

Die Preise der Wohnungen sind laut Christoph Zoller branchengerecht. «Wir wollen keine Wohnungen bauen, die bloss für Superreiche erschwinglich sind, sondern für Normalbürger.» Die Kaufpreise für die Eigentumswohnungen schwanken je nach Anzahl Zimmer zwischen 525 000 Franken und 1,15 Millionen Franken.

Nächstes Jahr bezugsbereit

Der Geschäftsinhaber der Zoller Investment AG ist sich sicher, dass die ersten Wohnungen bereits im November des kommenden Jahres bezogen werden können. «Wir wissen, was auf uns zukommt, deshalb rechnen wir nicht mit grösseren Komplikationen.»