Bis Juni steht fest, welche Poststellen gefährdet sind

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Schliessung Gleich drei Quartierpoststellen hat es in der Stadt seit 2014 erwischt: In St. Georgen, Riethüsli und St. Fiden kann man seither nur noch in einer Agentur seine Postgeschäfte erledigen. Ob bald weitere Poststellen auf Stadtgebiet schliessen müssen, ist derzeit noch unklar. Wie Oliver Flüeler, Mediensprecher der Post, auf Anfrage sagt, befinde man sich derzeit im Gespräch mit allen 26 Kantonen, um gemeinsam das Poststellennetz der Zukunft anzudenken. Ziel sei es, noch im ersten Halbjahr 2017 eine Liste mit Poststellen zu veröffentlichen, die bis 2020 nicht angetastet würden.

In einer «Gefährdungskarte», die im Januar von der Medien- und Kommunikationsgewerkschaft Syndicom publiziert wurde, sind drei Poststellen auf Stadtgebiet als gefährdet gelistet: Sowohl der Filiale in Bruggen als auch jenen an der Langgasse und im Neudorf droht laut der Gewerkschaft die Schliessung. Nicht gefährdet seien hingegen die Hauptpost, die Post Brühltor und die Post Lachen. (ghi)