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Biodiversität im Kaltbrunner Riet

KALTBRUNN. Das Naturschutzgebiet Kaltbrunner Riet auf Gebiet der Gemeinden Uznach, Kaltbrunn und Benken beherbergt eine Vielzahl an seltenen und bedrohten Pflanzen- und Tierarten.

KALTBRUNN. Das Naturschutzgebiet Kaltbrunner Riet auf Gebiet der Gemeinden Uznach, Kaltbrunn und Benken beherbergt eine Vielzahl an seltenen und bedrohten Pflanzen- und Tierarten. Als Flachmoor, Amphibienlaichgebiet und Wasser- und Zugvogelgebiet hat es nationale, als Ramsar-Schutzgebiet sogar internationale Bedeutung.

Die Betreuung von Naturschutzgebieten verlangt fundierte fachliche Kenntnisse und ist oft mit grossem Aufwand verbunden. Im Kaltbrunner Riet haben die beteiligten Gemeinden diese Aufgaben an eine Geschäftsstelle delegiert, die von Pro Natura betreut und vom Kanton mitfinanziert wird. Mit der finanziellen Unterstützung von Bund und Kanton wurde im Winter 2015/16 ein Grossprojekt zur Neuschaffung von Flachgewässern realisiert, heisst es in einem Communiqué der Staatskanzlei.

Laut Mitteilung unterstützt der Kanton St. Gallen jährlich bis zu 40 grössere und kleinere Naturschutzprojekte mit 1,6 Millionen Franken. (red.)

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