Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

BILLETTSCHALTER: Ein definitiver Schalter für die VBSG im Rathaus

Das Provisorium der Verkehrsbetriebe am Bahnhofplatz verschwindet definitiv. In den nächsten Wochen wird im Foyer des Rathauses ein definitiver Schalter erstellt. In Betrieb genommen wird er Anfang August.
Der provisorische VBSG-Schalter aussen am Rathaus wird in den nächsten Wochen definitiv ins Foyer verlegt. (Bild: Reto Voneschen)

Der provisorische VBSG-Schalter aussen am Rathaus wird in den nächsten Wochen definitiv ins Foyer verlegt. (Bild: Reto Voneschen)

Die VBSG verfügen seit 1978 am Bahnhofplatz über einen eigenen Billett- und Auskunftschalter. Bisher war dieser in Provisorien untergebracht. Von 1978 bis 2004 war das ein erster, von 2004 bis Anfang 2015 ein zweiter Pavillon. Beide Bauten standen südlich des Bushofs gegenüber der Papeterie Markwalder. Im Zuge der Neugestaltung des Bahnhofplatzes wurde der VBSG-Schalter in ein Provisorium rechts neben den Haupteingang des Rathauses verlegt. Jetzt soll er durch den Eingang ins Foyer des Rathauses zügeln und hier einen definitiven Standort finden.

VBSG-Schalter anstelle des bisherigen Empfangs

In den kommenden Wochen wird das Rathaus-Foyer umgebaut. Zuerst wechselt Ende Juni der bestehende, vom Weibeldienst bediente Informationsschalter von der West- auf die Ostseite des Foyers. Danach wird der alte Empfangsschalter an die Bedürfnisse der VBSG angepasst. Hier werden voraussichtlich ab Anfang August Billette des öffentlichen Verkehrs, Konzert- und Theatertickets sowie Ostwind-Angebote verkauft.

Das VBSG-Provisorium vor dem Rathauseingang wird abgebrochen. An seiner Stelle gibt es einen kleinen Anbau ans Rathaus-Foyer, in dem das VBSG-Backoffice entsteht. Abgestimmt auf die Arbeiten im Inneren des Gebäudes wird im Freien rund ums Rathaus-Erdgeschoss die Decke zur darunter liegenden Parkgarage saniert. Dafür müssen gemäss gestriger Mitteilung der Stadt Asphalt- und Wärmedämmschichten abgetragen und Abdichtungen aus den 1970er-Jahren ersetzt werden.

Für die Neugestaltung des Rathaus-Foyers wird nach Angaben von Stadtbaumeister Hans­ueli Rechsteiner mit Kosten von 600000 Franken gerechnet. Dieser Betrag geht zu Lasten des Kredits zur Neugestaltung des Bahnhofplatzes. Für die Sanierung der Decke zur Parkgarage sind nochmals 600000 Franken nötig. Dieser Betrag wird verteilt auf zwei Jahre über den Unterhalt des Rathauses abgerechnet.

Erscheinungsbild der Würde des Ortes angemessen

Aus gestalterischer Sicht ist Stadtbaumeister Hansueli Rechsteiner zufrieden mit der fürs Rathaus-Foyer gefundenen Lösung. Sie sei funktional und optisch ansprechend. Architektonisch werde das bisherige Gestaltungskonzept weiterentwickelt. Das neue Erscheinungsbild sei dem Ort, immerhin dem Rathaus der Stadt, angemessen. (vre)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.