Bilder und Töne von Tokio

ARBON. «Suchend in einer gefluteten Stadt Niemandsland gefunden». So heisst die Installation der Künstlerin Sylvia Hostettler, welche ab der Vernissage von übermorgen Samstag, 16. April, um 17 Uhr in der Kunsthalle Arbon zu sehen ist. Die Ausstellung dauert bis 22. Mai.

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ARBON. «Suchend in einer gefluteten Stadt Niemandsland gefunden». So heisst die Installation der Künstlerin Sylvia Hostettler, welche ab der Vernissage von übermorgen Samstag, 16. April, um 17 Uhr in der Kunsthalle Arbon zu sehen ist. Die Ausstellung dauert bis 22. Mai.

Sylvia Hostettler aus Bern bearbeitet seit einigen Jahren das Thema Landschaften. 2009 entscheidet sie sich nach den vielen Naturerfahrungen der letzten Jahre, nun noch die Grossstadt, die Metropole Tokio zu erforschen, um zu erfahren, was Beobachtungen während stundenlanger Wanderungen durch die überbaute und ausgehöhlte Landschaft in ihr bewirken wird.

Die Künstlerin zeigt Konstrukte aus Worten, Tönen und Videos, erzählt mit einem Flugobjekt und mit gefalteten Papierobjekten von Fragilität, von flüchtigem Geschehen, von Zwischenwelten. In der Installation greifen Objekt, elektronische Musik, Literatur, Bild und Video ineinander.

Die Kunsthalle ist mittwochs und freitags von 17 bis 19 Uhr sowie samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter www.kunsthalle arbon.ch. (pd)