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Bilanz zur Gleichberechtigung

Vorlesungsreihe Am Donnerstag startet im öffentlichen Programm der Uni St. Gallen eine Vortragsreihe zur Gleichberechtigung. Dies zum 20jährigen Bestehen des «Bundesgesetzes über die Gleichstellung von Frau und Mann».

Vorlesungsreihe Am Donnerstag startet im öffentlichen Programm der Uni St. Gallen eine Vortragsreihe zur Gleichberechtigung. Dies zum 20jährigen Bestehen des «Bundesgesetzes über die Gleichstellung von Frau und Mann». Die Reihe beleuchtet die Geschichte der Gleichstellungsfrage und zieht Bilanz über das Erreichte, aber auch das bisher nicht Erreichte. Mit einem Blick auf die laufende Ausweitung der Gleichstellung auf weitere sozial diskriminierte Gruppen schaut die Vortragsreihe auch in die Zukunft.

Den Auftakt macht am Donnerstag, 18.15 Uhr, im Raum HSG 58-022 an der Tellstrasse 22 hinter dem Hauptbahnhof ein Referat von Christa Binswanger. Die HSG-Dozentin für Gender und Diversity führt ins Thema ein. Professorin Monika Salzbrunn (Lausanne) spricht am 3. November zur gleichen Zeit am gleichen Ort über die Entwicklung der Gleichstellungsdebatte seit den 1970er-Jahren am Beispiel der Hochschulen. Am 10. November referiert Gesine Fuchs (Luzern) über die Rolle des Rechts bei der Gleichstellung, am 17. November René Levy (Lausanne) über historische und soziologische Aspekte des Themas sowie am 24. November Kristina Schulz (Bern) über Frauenbewegungen seit 1968. Den Abschluss der Reihe macht am 1. Dezember eine Diskussion. Auf dem Podium sitzt auch Margrith Bigler-Eggenberger, die aus St. Gallen stammende erste Bundesrichterin. (vre)

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