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BIBELI: Im Museum ausgebrütet

Im Naturmuseum schlüpfen derzeit Japanwachteln und Zwerghühner. Die Vogelgrippe ist kein Thema mehr.
Zwei junge Japanwachteln in der Austellung «Allerlei rund ums Ei». (Bild: Michael Bodenmann/PD)

Zwei junge Japanwachteln in der Austellung «Allerlei rund ums Ei». (Bild: Michael Bodenmann/PD)

Mit etwas Glück können die Besucher des Naturmuseums in diesen Tagen beobachten, wie Vögel das Licht der Welt erblicken. In der Ausstellung «Allerlei rund ums Ei» sind frisch geschlüpfte Japanwachteln und Zwerghühner zu sehen. «Nach dem Schlupf befinden sich die Küken noch einen Tag lang im Brutkasten», sagt Toni Bürgin, Direktor des Naturmuseums. «In dieser Zeit können sich die Jungtiere vom Rest des Eidotters ernähren». Danach kommen sie in ein grösseres Gehege. Neben den Küken gibt es dort auch ausgewachsenes Federvieh. Ab und an wird auch ein Ei gelegt.

Verbot frühzeitig aufgehoben

Anfänglich konnten in der Ausstellung «Allerlei rund ums Ei» im Naturmuseum keine Bibeli gezeigt werden. Der Grund war die Vogelgrippe. Das Amt für Verbraucherschutz und Veterinär­wesen hatte im Februar verfügt, dass bis Ende März kein lebendiges Federvieh gezeigt werden durfte. Da aber Grippefälle ausblieben, haben die Behörden das Verbot frühzeitig aufgehoben. Japanwachteln und Zwerghühner sind noch bis am Ostermontag im Naturmuseum zu sehen. Danach kommen die Bibeli wieder zurück zu ihren Züchtern. (al)

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