Beziehung von Kunst und Psyche

RORSCHACH. Die Beziehungen zwischen Kunst und seelischen Vorgängen oder Befindlichkeiten sind vielfältig. Künstlerische Tätigkeit kann daher auch therapeutische Wirkungen entfalten.

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RORSCHACH. Die Beziehungen zwischen Kunst und seelischen Vorgängen oder Befindlichkeiten sind vielfältig. Künstlerische Tätigkeit kann daher auch therapeutische Wirkungen entfalten. So ist die Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen immer wieder bereichernd, denn betroffene Menschen verfügen meist über ein hohes Mass an Sensibilität und Empathie, die Auseinandersetzung und das Experimentieren mit künstlerischem Gestalten erweisen sich als Türöffner zu Lebensstrukturen, Lebensfreude und neuem Lebenssinn. Referent, Stefan Gort, Träger des Anerkennungspreises der St. Gallischen Kulturstiftung, ist freischaffender Künstler und Leiter des Werkateliers «Living Museum» der Kantonalen Psychiatrischen Klinik Wil und der Tagesklinik Wattwil. Auf Einladung des Kunstvereins Rorschach referiert er am Mittwoch, 19. März, 19.30 Uhr, im Zentrum St. Kolumban zum Thema Kunst und Psyche. (jk)

www.kunstverein-rorschach.ch