Besuch der Japanausstellung

RORSCHACH. Wer an Japan denkt, verbindet diesen Inselstaat schnell mit Industrie und Wirtschaft, mit einem hohen Lebensstandard und denkt vielleicht noch an ein Kaiserreich. Japan hat aber auch eine reiche, vielseitige Kultur. Bekannt ist seine Gartenkunst, die Teezeremonien, die sagenumwobenen Geishas.

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RORSCHACH. Wer an Japan denkt, verbindet diesen Inselstaat schnell mit Industrie und Wirtschaft, mit einem hohen Lebensstandard und denkt vielleicht noch an ein Kaiserreich. Japan hat aber auch eine reiche, vielseitige Kultur. Bekannt ist seine Gartenkunst, die Teezeremonien, die sagenumwobenen Geishas.

Für die Bildungsmatinée Rorschach findet zu diesem Thema am Dienstag, 24. Februar, um 10.15 Uhr im Historischen und Völkerkundemuseum St. Gallen eine Führung durch die Japan- Ausstellung «Fliessende Welt» statt. Die Kuratorin Jeanne Egloff vermittelt Einblicke in das heitere Treiben der vergänglichen Welt, so wie es in den Holzschnitten des 19. Jahrhunderts dargestellt wird. Anhand von Lackobjekten und Elfenbeinminiaturen stellt die Kuratorin einen weiteren Kulturzweig vor. Mit einer Einführung in das traditionelle No-Theater mit seinen Gewändern und Masken eröffnet sich der Zuhörerschaft eine fremdartige, unbekannte Welt. Abfahrt ist ab Rorschach Stadt mit dem Zug um 9.33 Uhr, in St. Gallen nehmen die Teilnehmer Bus Nr. 7, Richtung Neudorf bis Singenberg, oder das Postauto Nr. 242 um 9.33 Uhr ab Signalstrasse bis Kantonsspital oder Theater. (CZ./pet)