Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

BENI THURNHEER: «Ich will den Abend nicht verderben»

Am Samstag und Sonntag lädt die Stadtmusik Rorschach zu ihren traditionellen Jahreskonzerten ins Würth-Haus. Beim Motto «Olympia» darf da ein Sportmoderator nicht fehlen. Und dieser ist niemand anderes als Beni «National» Thurnheer. Der 68-Jährige freut sich darauf, nicht nur zu moderieren, sondern auch der Musik lauschen zu können.
Sportmoderator Beni Thurnheer alias «Schnurri der Nation» kommt nach Rorschach. (Bild: Urs Bucher)

Sportmoderator Beni Thurnheer alias «Schnurri der Nation» kommt nach Rorschach. (Bild: Urs Bucher)

Beni Thurnheer, sind Sie eigentlich musikalisch?
Nein, eher nicht. Ich spiele auch kein Instrument. Dafür höre ich umso lieber Musik.

Wie ist es dazu gekommen, dass Sie statt einer sportlichen eine musikalische Olympiade moderieren?
Aufgrund des Mottos dachten sich die Organisatoren, dass sie für die Moderation einen Sportmenschen brauchen. Ich war sofort begeistert, als ich angefragt wurde. Ich habe schon öfters musikalische Anlässe moderiert. Es ist schön, nicht bloss Moderator, sondern auch Zuhörer zu sein.

Sie werden Ihre Moderation mit Anekdoten aus ihren 21 erlebten Olympiaden ergänzen. Hatten Sie beim Auswählen die Qual der Wahl?
Natürlich fallen mir bei jeder Olympiade gleich zahlreiche Dinge ein. Einige Geschichten, die zum Programm passen, lasse ich einfliessen. In erster Linie geht es aber um das Konzert. Meine Aufgabe ist es, zwischen den Stücken schöne Übergänge zu finden.

Und sitzt der Text?
Ich lerne ihn gerade noch auswendig. Ich bin mir sicher, dass am Wochenende dann alles gut klappt. Der Erfolg hängt aber vor allem von der Musik ab. Ich will den Abend vor allem nicht verderben (schmunzelt).

Sie kommen nicht zum ersten Mal nach Rorschach. Wie gut kennen Sie die Hafenstadt?
Nicht sehr gut. Ich habe in der Nähe aber Verwandte. Und ich bin ab und zu im Schweizerhof, wenn Rockmusik gespielt wird. Auch im Würth-Haus war ich schon – ein wunderbares Gebäude. Die Lage ist traumhaft. (woo)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.