Bei der Kommunikation Synergien nutzen

Stadtparlamentarier Martin Würmli (CVP) stellt bei der Verwaltung derzeit eine «regelrechte Kommunikationsoffensive» fest, wie er in einer Einfachen Anfrage schreibt. Er beruft sich dabei auf das vielfältige Kommunikationsbemühen im Bereich der Social Media.

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Stadtparlamentarier Martin Würmli (CVP) stellt bei der Verwaltung derzeit eine «regelrechte Kommunikationsoffensive» fest, wie er in einer Einfachen Anfrage schreibt. Er beruft sich dabei auf das vielfältige Kommunikationsbemühen im Bereich der Social Media. Als Stichworte erwähnt werden Facebook, Twitter oder die jüngst eröffnete Kommunikationsplattform mysg.ch.

Darüber hinaus würden auch «unkonventionelle» Kanäle wie eine Videoleinwand, die zur Vorstellung der neuen Weihnachtsbeleuchtung zum Einsatz gelangte, genutzt. Und mit dem Budget 2011 seien zudem 100 000 Franken für einen Informationsfilm über das Kehrichtheizkraftwerk beantragt worden.

Das veranlasst Würmli zu allerlei Fragen, die grösstenteils auf die Nutzung von allfälligen Synergien abzielen. Ob durch eine «Zentralisierung der Kommunikationshoheit» Doppelspurigkeiten verhindert werden könnten, will er vom Stadtrat wissen. Und ob dieser die Ansicht vertrete, dass die Fachstelle Kommunikation für alle Direktionen erste Anlaufstelle in Sachen Öffentlichkeitsarbeit sein sollte. Schliesslich begehrt Würmli Auskunft darüber, in welchem Umfang in den vergangenen zwei Jahren Kommunikationsaufträge extern vergeben wurden. (pd/an.)

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