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BDP empfiehlt weder Frei noch Jans für Stadtrat

Die Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) des Wahlkreises St. Gallen gibt für die Stadtratsersatzwahl vom 30. November die Stimmfreigabe heraus, wie sie gestern mitteilte. Die Wahlkommission der BDP unterhielt sich mit den beiden offiziellen Kandidaten der politischen Parteien.

Die Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) des Wahlkreises St. Gallen gibt für die Stadtratsersatzwahl vom 30. November die Stimmfreigabe heraus, wie sie gestern mitteilte. Die Wahlkommission der BDP unterhielt sich mit den beiden offiziellen Kandidaten der politischen Parteien. Der parteilose Kandidat This Bürge wurde nicht angehört. Sowohl Barbara Frei (FDP) als auch Peter Jans (SP) erwiesen sich aus Sicht der BDP als geeignet. In der internen Diskussion konnte indes keine einheitliche Wahlempfehlung gefunden werden, heisst es im BDP-Communiqué. Einerseits könnte mit der Wahl von Barbara Frei ein klar bürgerlich ausgerichteter Stadtrat die anstehenden Aufgaben, insbesondere bezüglich Verkehr und Bauvorhaben, effizient umsetzen. Andererseits anerkennt die BDP den Anspruch der SP, aufgrund ihres Wähleranteils in der Exekutive vertreten zu sein. Ein Einbinden der SP mit Peter Jans müsste die wenig konstruktive Polarisierung im Parlament beenden, so die BDP. (pd/dwi)

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