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Baustelle auf der Fürstenlandbrücke

ST.GALLEN. Am Montagmorgen haben die Sanierungsarbeiten an der Zürcher Strasse in St.Gallen begonnen. Dadurch wird es im Bereich der Fürstenlandbrücke zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Ab 4. Mai nur noch einspurig befahrbar: Die Fahrbahn der Fürstenlandbrücke wird erneuert. (Bild: Urs Jaudas)

Ab 4. Mai nur noch einspurig befahrbar: Die Fahrbahn der Fürstenlandbrücke wird erneuert. (Bild: Urs Jaudas)

Die Zürcher Strasse ist eine der am stärksten befahrenen Kantonsstrassen im Kanton St.Gallen. Durchschnittlich 22 700 Fahrzeuge pro Tag wurden im vergangenen Jahr in Bruggen gezählt. Das beansprucht den Strassenbelag und hat zu «diversen Schäden» geführt, wie die Staatskanzlei des Kantons St. Gallen in einer Mitteilung schreibt. Bis Mitte August werden deshalb umfassende Unterhaltsarbeiten durchgeführt. Einerseits wird auf dem Abschnitt zwischen Bruggen und Bild ein neuer Deckbelag eingebaut. Anderseits müssen die Fahrbahnübergänge auf der Fürstenlandbrücke – die Fugen zwischen den einzelnen Brückenabschnitten – erneuert werden.

Nur einspurig befahrbar

Fünf Fahrbahnübergänge sorgen auf der 490 Meter langen Brücke dafür, dass sich das Material je nach Temperatur ausdehnen oder zusammenziehen kann. Die jetzigen Fugen bestehen gemäss Richard Krayss, Technischer Mitarbeiter des kantonalen Tiefbauamtes, aus Bitumen. «Sie haben sich nicht bewährt», sagt er. Deshalb würden sie durch Übergänge aus Stahl ersetzt.

Wegen den Sanierungsarbeiten sind gemäss Mitteilung Verkehrsbehinderungen unvermeidbar. Während der ersten Etappe vom 4. bis 26. Mai ist die Fürstenlandbrücke von 6.45 bis 17.45 Uhr nur einspurig befahrbar. Die zweite Etappe – der Einbau des Deckbelags auf der Zürcher Strasse von Bruggen bis Bild – dauert von 13. Juni, 18 Uhr, bis 15. Juni, 4 Uhr. Der Strassenabschnitt wird während dieser Zeit komplett gesperrt. Schliesslich werden zwischen 6. Juli und 14. August die Fahrbahn-Übergänge ausgewechselt und ist die Brücke deshalb nur einspurig befahrbar. Deshalb führe man diese Arbeiten bewusst während der Sommerferien durch, schreibt die Staatskanzlei.

Lachen muss warten

Keine Sanierungsarbeiten sind auf der Zürcher Strasse im Gebiet Lachen vorgesehen. Zurzeit werden dort einzig einige Reparaturen am Belag vorgenommen, wie Stadtingenieur Hansjörg Roth auf Anfrage bestätigt.

Wann dort Wasserleitungen und Belag ersetzt werden, ist ungewiss. Wie Stadträtin Elisabeth Beéry vor kurzem gegenüber dem Quartierverein Lachen erläuterte, müsse die Sanierung mit dem Kanton abgesprochen werden. Dieser werde das Projekt frühestens ins Strassenbauprogramm 2014 bis 2018 aufnehmen. (sk/sg)

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